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Sprache und Nationalität im Kärntner Landtag

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  • 104 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Historie Kärntens als Ort der Mehrsprachigkeit beleuchtet Sprachpolitik und -gebrauch im Kontext des aufkeimenden Nationalismus. Obwohl die slowenische Minderheit im Landtag vertreten war, fand ihre Sprache keine Anerkennung. Anhand der Protokolle des Landtages wird die Funktionalität von Sprache als Mittel der Abgrenzung und Hierarchisierung verdeutlicht. Diese Problematik zieht sich bis ins 21. Jahrhundert und fand erst mit der Lösung des „Ortstafelkonfliktes” einen Abschluss. Die vorliegende Arbeit über Sprache und Nationalität trägt dazu bei, das Verständnis dieses komplexen Themas aus verschiedenen Perspektiven zu fördern, um die Vergangenheit besser zu begreifen und zukünftige Missbräuche von Sprache als politisches Machtinstrument zu verhindern. Die Entwicklungen im Kärntner Landtag zwischen 1848 und 1914 hinterließen zahlreiche Eindrücke, die einer eingehenden wissenschaftlichen Analyse bedürfen. Johann Steinwender, Direktor der Kelag i. R., strebt mit dieser Arbeit an, Ordnung und Klarheit über diese spannende Zeit zu schaffen, in der die Kärntner Slowenen als Abgeordnete in einem von deutscher Dominanz geprägten Landtag Schwierigkeiten hatten, Gehör zu finden.

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Sprache und Nationalität im Kärntner Landtag, Johann Steinwender

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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