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Chiffre: Sehnsucht - 25

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  • 255 Seiten
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DER UMSICHTIGKEIT DER Adressatin Maria Ucicka (1880–1928) und in der Folge ihrer Erben ist es zu verdanken, dass nach über hundert Jahren 68 eigenhändige, zwischen 1899 und 1916 verfasste Schriftstücke des Malers Gustav Klimt erhalten geblieben sind. Anhand dieser Briefe lässt sich erstmals der Nachweis für die lange Zeit in Frage gestellte Tatsache einer außerehelichen Beziehung zwischen Gustav Klimt und Maria Ucicka erbringen, und sie sind ein Beleg für die oft heute noch angezweifelte Vaterschaft Klimts für den späteren Kameramann und Regisseur Gustav Ucicky. Das hier erstmals publizierte und der Forschung bisher unbekannte Korrespondenz-Konvolut wird in diesem Buch in Originalgröße abgebildet, transkribiert und in den Kontext der bisher bekannten, rund 650 Schriftstücke umfassenden Korrespondenz des Künstlers eingebettet.

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Chiffre: Sehnsucht - 25, Gustav Klimt

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Hardcover)
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Titel
Chiffre: Sehnsucht - 25
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gustav Klimt
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
255
ISBN10
3850338592
ISBN13
9783850338592
Reihe
Beschreibung
DER UMSICHTIGKEIT DER Adressatin Maria Ucicka (1880–1928) und in der Folge ihrer Erben ist es zu verdanken, dass nach über hundert Jahren 68 eigenhändige, zwischen 1899 und 1916 verfasste Schriftstücke des Malers Gustav Klimt erhalten geblieben sind. Anhand dieser Briefe lässt sich erstmals der Nachweis für die lange Zeit in Frage gestellte Tatsache einer außerehelichen Beziehung zwischen Gustav Klimt und Maria Ucicka erbringen, und sie sind ein Beleg für die oft heute noch angezweifelte Vaterschaft Klimts für den späteren Kameramann und Regisseur Gustav Ucicky. Das hier erstmals publizierte und der Forschung bisher unbekannte Korrespondenz-Konvolut wird in diesem Buch in Originalgröße abgebildet, transkribiert und in den Kontext der bisher bekannten, rund 650 Schriftstücke umfassenden Korrespondenz des Künstlers eingebettet.