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Das Drama der Lusitania: Das Schiff, dessen Untergang den Ersten Weltkrieg entschied. Am 7. Mai 2015 ist es 100 Jahre her, dass das amerikanische Passagierschiff Lusitania während des Ersten Weltkriegs von einem deutschen U-Boot angegriffen wurde und 1200 Menschen dabei ihr Leben verloren. Schuld war ein Zweikampf zwischen den Kapitänen: Walther Schwieger, der deutsche U-Boot-Kommandant, der ohne Warnung auch zivile Schiffe angreifen ließ; und William Turner, der erfahrene amerikanische Kapitän der Cunard-Linie, der entgegen allen Warnungen niemals glaubte, dass so etwas wirklich passieren könnte. Aus diesem Ereignis lässt Erik Larson eine atemberaubende Reportage entstehen: So ungewöhnlich, dass der Leser insgeheim zu hoffen beginnt, das Schicksal der Lusitania könnte doch noch eine andere Wendung nehmen.
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Der Untergang der Lusitania, Erik Larson
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2015
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- (Hardcover)
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- Titel
- Der Untergang der Lusitania
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Erik Larson
- Verlag
- Hoffmann und Campe
- Erscheinungsdatum
- 2015
- Einband
- Hardcover
- ISBN10
- 3455503055
- ISBN13
- 9783455503050
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Historisches Thema, Geschichte, Militärgeschichte, Kriege, Geschichte der USA, Erster Weltkrieg (1914–1918)
- Bewertung
- 4,5 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Das Drama der Lusitania: Das Schiff, dessen Untergang den Ersten Weltkrieg entschied. Am 7. Mai 2015 ist es 100 Jahre her, dass das amerikanische Passagierschiff Lusitania während des Ersten Weltkriegs von einem deutschen U-Boot angegriffen wurde und 1200 Menschen dabei ihr Leben verloren. Schuld war ein Zweikampf zwischen den Kapitänen: Walther Schwieger, der deutsche U-Boot-Kommandant, der ohne Warnung auch zivile Schiffe angreifen ließ; und William Turner, der erfahrene amerikanische Kapitän der Cunard-Linie, der entgegen allen Warnungen niemals glaubte, dass so etwas wirklich passieren könnte. Aus diesem Ereignis lässt Erik Larson eine atemberaubende Reportage entstehen: So ungewöhnlich, dass der Leser insgeheim zu hoffen beginnt, das Schicksal der Lusitania könnte doch noch eine andere Wendung nehmen.


