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Der erste Weltkrieg in Mecklenburger Tagebüchern

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Vor 100 Jahren tobte in Europa der Erste Weltkrieg. Auch mecklenburgische Soldaten waren zu Tausenden und Abertausenden an den Fronten im Einsatz. Über den Alltag an der mecklenburgischen »Heimatfront« ist allerdings noch wenig bekannt. Die in diesem Band veröffentlichten Tagebücher sind hierfür wertvolle Quellen. Ihre Verfasser – der Rog- gower Gutsbesitzer Wilhelm von Oertzen, der Warnemünder Lehrer und Museumsdirektor Adolf Ahrens sowie der Lebbiner Dorfschullehrer Wilhelm Jahning – ermöglichen einen besonderen Blick auf das damalige Geschehen. Von Oertzen, politisch bestens vernetzt, zeichnete aus Sicht eines Agrariers ein Bild der kriegsbedingten Veränderungen auf dem platten Lande. Adolf Ahrens begann, heimatgeschichtlich stark interessiert, 1914 die Ent- wicklung des Ostseebades Warnemünde festzuhalten. Wilhelm Jahning überlebte das Jahr 1918 nicht; seine Aufzeichnungen lassen erahnen, mit welch unheilvoller Wucht der Krieg in das Leben eines jungen Mannes eingriff.

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Der erste Weltkrieg in Mecklenburger Tagebüchern, Antje Strahl

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2016
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(Hardcover)
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