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Tagebuch eines Nachrichtensoldaten

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Dieses Tagebuch besticht durch die klare Sprache, seine gute Beobachtungsgabe, die Schilderung des Landserlebens, „wie es wirklich war“, ob an vorderster Front im Kugel- und Granathagel, wie auch den schönen Stunden im Kreise der Kameraden. Und gerade die Kameradschaft ist es, die über so manchen schmerzlichen Verlust hinwegtröstet, die diese Jahre erst überlebbar macht. Es berichtet von einer Jugend, die im Glauben für eine gerechte Sache zu streiten, oftmals unter grausamsten Umständen ihr junges Leben in fremder Erde lassen mußte. Mit der Winterschlacht vor Moskau und den ersten Rückzügen mit verbrannter Erde kommt zum ersten Mal die panische Angst vor sowjetischer Gefangenschaft auf, eine Angst, die sie bis zum bitteren Ende nie mehr loswerden sollte. Nun, am Ende des Jahres 1943, selbst nicht mehr der Jäger, müssen sie erst einmal das Hasendasein verkraften, müssen sie lernen, aus einem Kessel in den nächsten zu stolpern. Orte wie Tscherkassy und Kamenz-Podolsk säumen ihren Weg bis hinein nach Ungarn

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Tagebuch eines Nachrichtensoldaten, Heinz Dietrich Minkewitz

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2016
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