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Hungern - Hamstern - Heimkehren

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  • 323 Seiten
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Die tiefgreifenden historischen Veränderungen um 1918 und die verheerenden Folgen des verlorenen Kriegs werden in diesem Buch durch persönliche Erinnerungen und Tagebuchnotizen veranschaulicht. Erzählungen von Kriegsheimkehrern, Zivilpersonen, Kindern, Jugendlichen und Ehefrauen gewähren Einblicke in eine Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs und des Überlebenskampfs. Das Ende des Ersten Weltkriegs und der Habsburgermonarchie markiert einen tiefen Einschnitt in der Geschichte Österreichs, dessen gesellschafts- und kulturgeschichtliche Dimensionen heute kaum nachvollziehbar sind. Politische Ereignisse wie der Zusammenbruch des Kaiserreichs, die Gründung der Ersten Republik und der Friedensvertrag von St. Germain dominieren oft die Geschichtsbücher. Dieser Band erweitert den Blick und zeigt, wie Menschen unterschiedlicher Herkunft die Jahre zwischen 1918 und 1921 erlebten und sich an die veränderten Lebensumstände anpassten. Ein Lehrer, ein Chauffeur, ein Postbeamter, eine Volksbildnerin, eine Krankenschwester, heimgekehrte Offiziere und viele andere erzählen von der Bewältigung persönlicher und materieller Verluste sowie vom Mangel an lebensnotwendigen Gütern. Der Umgang mit neuen Herausforderungen des Alltags und die Suche nach neuen Orientierungen stehen im Mittelpunkt der hier vorgestellten Selbstzeugnisse.

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Hungern - Hamstern - Heimkehren, Peter Eigner

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Hardcover)
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Titel
Hungern - Hamstern - Heimkehren
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Eigner
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
Seitenzahl
323
ISBN10
3205206568
ISBN13
9783205206569
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Geschichte
Beschreibung
Die tiefgreifenden historischen Veränderungen um 1918 und die verheerenden Folgen des verlorenen Kriegs werden in diesem Buch durch persönliche Erinnerungen und Tagebuchnotizen veranschaulicht. Erzählungen von Kriegsheimkehrern, Zivilpersonen, Kindern, Jugendlichen und Ehefrauen gewähren Einblicke in eine Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs und des Überlebenskampfs. Das Ende des Ersten Weltkriegs und der Habsburgermonarchie markiert einen tiefen Einschnitt in der Geschichte Österreichs, dessen gesellschafts- und kulturgeschichtliche Dimensionen heute kaum nachvollziehbar sind. Politische Ereignisse wie der Zusammenbruch des Kaiserreichs, die Gründung der Ersten Republik und der Friedensvertrag von St. Germain dominieren oft die Geschichtsbücher. Dieser Band erweitert den Blick und zeigt, wie Menschen unterschiedlicher Herkunft die Jahre zwischen 1918 und 1921 erlebten und sich an die veränderten Lebensumstände anpassten. Ein Lehrer, ein Chauffeur, ein Postbeamter, eine Volksbildnerin, eine Krankenschwester, heimgekehrte Offiziere und viele andere erzählen von der Bewältigung persönlicher und materieller Verluste sowie vom Mangel an lebensnotwendigen Gütern. Der Umgang mit neuen Herausforderungen des Alltags und die Suche nach neuen Orientierungen stehen im Mittelpunkt der hier vorgestellten Selbstzeugnisse.