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Die Dreigroschenoper

von Bertolt Brecht

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  • 250 Seiten
  • 9 Lesestunden

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„Das eine wisset ein für allemal: Wie ihr es immer dreht und wie ihr’s immer schiebt, Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“ Aus dem , Zweiten Dreigroschen-Finale‘ in Bertolt Brechts Die Dreigroschenoper „Ja, da muß man sich doch einfach hinlegen, Ja, da kann man doch nicht kalt und herzlos sein. Ach, da mußte so viel geschehen, Ja, da gab’s überhaupt kein Nein“ Aus dem , Barbara-Song‘ in Bertolt Brechts Die Dreigroschenoper „Ein weiterer Grund für die Inszenierungsidee war, dass ich mich im Vorfeld mit Verfremdung beschäftigt habe. Gerade bei einem Stück wie der Dreigroschenoper, das jeder kennt und das total im Kanon angekommen ist, schaltet das Publikum ja auch bei den V-Effekten ab, es passiert also gerade das, was Brecht nicht wollte – er fordert ja, dass die Leute zuhören! So habe ich meinen Weg gefunden, Brecht mit Brecht zu brechen und so die Verfremdung praktisch rückzukoppeln.“ Regisseur Antú Romero Nunes im Gespräch

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Die Dreigroschenoper, Ortrud Gutjahr

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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Titel
Die Dreigroschenoper
Untertitel
von Bertolt Brecht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ortrud Gutjahr
Erscheinungsdatum
2023
Seitenzahl
250
ISBN10
3826066103
ISBN13
9783826066108
Reihe
Beschreibung
„Das eine wisset ein für allemal: Wie ihr es immer dreht und wie ihr’s immer schiebt, Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“ Aus dem , Zweiten Dreigroschen-Finale‘ in Bertolt Brechts Die Dreigroschenoper „Ja, da muß man sich doch einfach hinlegen, Ja, da kann man doch nicht kalt und herzlos sein. Ach, da mußte so viel geschehen, Ja, da gab’s überhaupt kein Nein“ Aus dem , Barbara-Song‘ in Bertolt Brechts Die Dreigroschenoper „Ein weiterer Grund für die Inszenierungsidee war, dass ich mich im Vorfeld mit Verfremdung beschäftigt habe. Gerade bei einem Stück wie der Dreigroschenoper, das jeder kennt und das total im Kanon angekommen ist, schaltet das Publikum ja auch bei den V-Effekten ab, es passiert also gerade das, was Brecht nicht wollte – er fordert ja, dass die Leute zuhören! So habe ich meinen Weg gefunden, Brecht mit Brecht zu brechen und so die Verfremdung praktisch rückzukoppeln.“ Regisseur Antú Romero Nunes im Gespräch