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Die Externsteine in der Kunstvermittlung

Eine Studie zur regionalen Kulturerbebildung

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Regionale Kulturerbestätten benötigen eine Vermittlung, die die Identifikation der Menschen, kulturelle Teilhabe und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein stärkt. Kulturerbebildung sollte als Teil einer umfassenden Bildung betrachtet werden, wobei kulturelle Wertigkeiten, die durch vergangene Bedeutungen und Praktiken geprägt sind, reflektiert und weiterentwickelt werden müssen. Die Externsteine, eine Sandsteinformation im Teutoburger Wald, sind ein Beispiel für eine solche Kulturerbestätte. Seit dem 16. Jahrhundert weckt dieser Ort das öffentliche Interesse und vereint Wertvorstellungen, Traditionen und Identitäten in einer komplexen Rezeptionsgeschichte. Zukünftige Vermittlungsprojekte sollen alte Sichtweisen aufbrechen und neue Perspektiven in der Kunstdidaktik schaffen. Larissa Eikermann entwickelt in dieser Arbeit drei kunstdidaktische Konzepte – Lost Places, Mail Art und A bis Z –, die als exemplarische Beiträge zur kulturellen Bildung an anderen Kulturerbestätten dienen können. Diese traditionellen Konzepte, erprobt in der universitären Lehramtsausbildung, ermöglichen unmittelbare ästhetische Erfahrungen und aktivieren kognitive, materielle und reflexive Prozesse. Zudem kompensieren sie durch digitale Vermittlung regressive Fähigkeiten. Die Studie bietet einen methodischen Rahmen zur Initiierung von Projekten an den Externsteinen und adressiert den Bedarf an Lehr- und Bildungsmaterialien für diesen Ort.

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Die Externsteine in der Kunstvermittlung, Larissa Eikermann

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2019
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(Paperback)
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