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Weltinnenpolitik zwischen Krise und Krieg

Zur Zukunft des Multilateralismus

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  • 352 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Im vorliegenden Band werden die von Willy Brandt ausgehenden Impulse einer internationalen »Weltinnenpolitik« mit Blick auf heutige Herausforderungen kritisch beleuchtet. Müssen wir uns bei den aktuellen globalen Krisen vom Konzept eines »Wandel durch Annäherung« oder »Wandel durch Handel« abwenden? Die Autor_innen zeigen auf, dass es trotz neuer politischer Kräfteverhältnisse in der Welt und einer Zunahme von aggressivem Nationalismus geopolitische Szenarien gibt, bei denen die Abkehr vom bewährten Multilateralismus fatale Folgen hätte. Die viel diskutierte »Zeitenwende« stellt multilaterale Institutionen, Konzepte und Praxen in Frage, denen wir geopolitische Stabilität und Frieden in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verdanken. Dass es sinnvoll sein kann, die Eckpfeiler von Willy Brandts außenpolitischem Denken – Ost-West-Konfrontation, Armut in den Ländern des Globalen Südens und Umweltzerstörung – nicht aus den Augen zu verlieren, zeigt ihre Weiterentwicklung und Bedeutung für Global-Governance-Strategien und die Agenda 2030 der Vereinten Nationen.

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Weltinnenpolitik zwischen Krise und Krieg, Frank Decker

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Weltinnenpolitik zwischen Krise und Krieg
Untertitel
Zur Zukunft des Multilateralismus
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Frank Decker
Verlag
Dietz
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
352
ISBN10
3801206556
ISBN13
9783801206550
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Im vorliegenden Band werden die von Willy Brandt ausgehenden Impulse einer internationalen »Weltinnenpolitik« mit Blick auf heutige Herausforderungen kritisch beleuchtet. Müssen wir uns bei den aktuellen globalen Krisen vom Konzept eines »Wandel durch Annäherung« oder »Wandel durch Handel« abwenden? Die Autor_innen zeigen auf, dass es trotz neuer politischer Kräfteverhältnisse in der Welt und einer Zunahme von aggressivem Nationalismus geopolitische Szenarien gibt, bei denen die Abkehr vom bewährten Multilateralismus fatale Folgen hätte. Die viel diskutierte »Zeitenwende« stellt multilaterale Institutionen, Konzepte und Praxen in Frage, denen wir geopolitische Stabilität und Frieden in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verdanken. Dass es sinnvoll sein kann, die Eckpfeiler von Willy Brandts außenpolitischem Denken – Ost-West-Konfrontation, Armut in den Ländern des Globalen Südens und Umweltzerstörung – nicht aus den Augen zu verlieren, zeigt ihre Weiterentwicklung und Bedeutung für Global-Governance-Strategien und die Agenda 2030 der Vereinten Nationen.