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Edvard Munch

Magic of the North

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  • 304 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Edvard Munchs radikale Modernität der Malerei forderte die Zeitgenoss: innen heraus. Das gilt insbesondere für die Berliner Kunstszene um 1900, auf die der norwegische Symbolist großen Einfluss nahm, wo er aber auch Förderung erfuhr und sein Werk weiterentwickelte. Der Band erzählt bildreich und fundiert die Geschichte von Munch und Berlin.1892 lud der Verein Berliner Künstler den noch unbekannten Edvard Munch (1863–1944) zu einer Ausstellung ein. Die Öffentlichkeit war geschockt von den farbgewaltigen, skizzenhaften Bildern. Der Künstler genoss dieses Aufsehen und zog an die Spree, wo er bis 1908 immer wieder lebte. In Berlin bedeuteten Munchs Werke nicht nur eine Initialzündung für die Moderne. Auch die Vorstellung vom »Zauber des Nordens« (Stefan Zweig) erfuhr einen Wandel. Statt mit romantischen oder naturalistischen Fjordlandschaften verband man damit nun Munchs psychisch verdichtete Bildwelten.

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Edvard Munch, Stefanie Heckmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Edvard Munch
Untertitel
Magic of the North
Sprache
Englisch
Verlag
Hirmer
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
304
ISBN10
3777442186
ISBN13
9783777442181
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Edvard Munchs radikale Modernität der Malerei forderte die Zeitgenoss: innen heraus. Das gilt insbesondere für die Berliner Kunstszene um 1900, auf die der norwegische Symbolist großen Einfluss nahm, wo er aber auch Förderung erfuhr und sein Werk weiterentwickelte. Der Band erzählt bildreich und fundiert die Geschichte von Munch und Berlin.1892 lud der Verein Berliner Künstler den noch unbekannten Edvard Munch (1863–1944) zu einer Ausstellung ein. Die Öffentlichkeit war geschockt von den farbgewaltigen, skizzenhaften Bildern. Der Künstler genoss dieses Aufsehen und zog an die Spree, wo er bis 1908 immer wieder lebte. In Berlin bedeuteten Munchs Werke nicht nur eine Initialzündung für die Moderne. Auch die Vorstellung vom »Zauber des Nordens« (Stefan Zweig) erfuhr einen Wandel. Statt mit romantischen oder naturalistischen Fjordlandschaften verband man damit nun Munchs psychisch verdichtete Bildwelten.