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An die Lebenden!

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Diese Streitschrift ist eine vehemente Verteidiung des individuellen Erlebens und der Kostenlosigkeit der Bedürfnisse, die anstelle der tyrannischen Macht der Arbeit und des Geldes die Wesensmerkmale der menschlichen Lebendigkeit sind. Vaneigem kritisiert systematisch die Grundlagen unserer heutigen Zivilisation.§Dem Autor gelingt es nicht nur, eine Fülle provozierender Thesen aufzuzeigen, er hat seine Kritik der Arbeit als ein Plädoyer für eine unmittelbar gelebte Menschlichkeit geschrieben. 'An die Lebenden!' ermuntert dazu, die Wünsche nach einem Leben im Einklang mit den individuellen Bedürfnissen nicht länger der "gefräßigen Bestie der ökonomischen Todesmaschinerie" zu opfern. Die unablässige Heiligsprechung der Ökonomie negiert das konkrete Individuum, bewirkt den Schlaf seiner Vernunft, verkrüppelt seine Emotionalität und nährt so die Ungeheuer der Misere, die als soziale und ökologische Katastrophe die Basis der gelebten menschlichen Existenz verschwinden lassen.§

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An die Lebenden!, Raoul Vaneigem

Sprache
Erscheinungsdatum
1998
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(Paperback)
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Titel
An die Lebenden!
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Raoul Vaneigem
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Paperback
ISBN10
3894012889
ISBN13
9783894012885
Reihe
Originaltitel
Adresse aux vivants sur la mort qui les gouverne et l'opportunité de s'en défaire
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Diese Streitschrift ist eine vehemente Verteidiung des individuellen Erlebens und der Kostenlosigkeit der Bedürfnisse, die anstelle der tyrannischen Macht der Arbeit und des Geldes die Wesensmerkmale der menschlichen Lebendigkeit sind. Vaneigem kritisiert systematisch die Grundlagen unserer heutigen Zivilisation.§Dem Autor gelingt es nicht nur, eine Fülle provozierender Thesen aufzuzeigen, er hat seine Kritik der Arbeit als ein Plädoyer für eine unmittelbar gelebte Menschlichkeit geschrieben. 'An die Lebenden!' ermuntert dazu, die Wünsche nach einem Leben im Einklang mit den individuellen Bedürfnissen nicht länger der "gefräßigen Bestie der ökonomischen Todesmaschinerie" zu opfern. Die unablässige Heiligsprechung der Ökonomie negiert das konkrete Individuum, bewirkt den Schlaf seiner Vernunft, verkrüppelt seine Emotionalität und nährt so die Ungeheuer der Misere, die als soziale und ökologische Katastrophe die Basis der gelebten menschlichen Existenz verschwinden lassen.§