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"Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen"

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Der Band bietet fundierte Beiträge zur Psychoanalyse im Kindes- und Jugendalter und folgt dem Goethe-Zitat im Titel. Die Autorinnen und Autoren sind erfahrene Therapeuten, die in eigener Praxis tätig sind. Thematisiert werden verschiedene psychische Störungen, die von Neurosen bis zu Borderline-Fällen reichen, sowie unterschiedliche Altersgruppen vom Kleinkind bis zu Eltern. Es werden verschiedene Settings behandelt, darunter hochfrequente Analysen, Fokaltherapien und Elternarbeit. Auch angrenzende Bereiche wie die Analyse von Kinderliteratur und Familienbeobachtungen finden Berücksichtigung, beispielsweise eine psychoanalytische Deutung des Struwwelpeters mit farbigen Abbildungen aus der Originalfassung. Der psychoanalytische Verstehensansatz steht im Mittelpunkt, der die unbewussten Bedeutungen innerseelischer und zwischenmenschlicher Erscheinungen erforscht. Durch die Analyse von Übertragung, Gegenübertragung und Widerstand wird Zugang zu unbewussten Phantasien und Konflikten erlangt. Der Fokus liegt auf der Entwicklung des Kindes und darauf, wie gestörte Entwicklungen wieder in Gang kommen können, einschließlich der Unterstützung der Eltern in ihrer Funktion. Zudem werden die spezifischen Bedingungen der Kinderanalyse und der analytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie in Deutschland beschrieben.

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"Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen", Ulrike Jongbloed-Schurig

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Erscheinungsdatum
1998
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