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Die Stadt als Beute

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  • 240 Seiten
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Lange galten Metropolen als Zentrum des Wachstums und Wohlstands. Seit den 1980er Jahren hat sich die ökonomische und soziale Realität grundlegend geändert. Die Städte wandeln sich vom Produktionsstandort zur Erlebnislandschaft.: Aus Bahnhöfen werden Einkaufszentren, aus ehemaligen Werften oder Zechen Freizeitparks. Auf der grünen Wiese entstehen Shopping Malls und multifunktionale Großarenen. Aber nicht alle Bürgerinnen und Bürger sollen davon profitieren. Der öffentliche Raum soll so öffentlich nicht mehr sein, private Sicherheitsdienste und kommunale Gefahrenabwehrverordnungen sollen garantieren, dass die neuen Stadtbürger in ihrer schönen neuen Erlebniswelt unter sich bleiben. Ungestört von „Randgruppen“ und dem Anblick sozialer Ungleichheit. Wohin steuert die Entwicklung unserer Städte? Entsteht hier eine neue autoritäre Gesellschaft, die eine Einschränkung von Rechten für bestimmte gesellschaftliche Gruppen und eine neue Aufteilung des Raumes bewusst in Kauf nimmt?

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Die Stadt als Beute, Klaus Ronneberger

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Paperback)
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Titel
Die Stadt als Beute
Sprache
Deutsch
Verlag
Dietz
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Paperback
Seitenzahl
240
ISBN10
380123083X
ISBN13
9783801230838
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Lange galten Metropolen als Zentrum des Wachstums und Wohlstands. Seit den 1980er Jahren hat sich die ökonomische und soziale Realität grundlegend geändert. Die Städte wandeln sich vom Produktionsstandort zur Erlebnislandschaft.: Aus Bahnhöfen werden Einkaufszentren, aus ehemaligen Werften oder Zechen Freizeitparks. Auf der grünen Wiese entstehen Shopping Malls und multifunktionale Großarenen. Aber nicht alle Bürgerinnen und Bürger sollen davon profitieren. Der öffentliche Raum soll so öffentlich nicht mehr sein, private Sicherheitsdienste und kommunale Gefahrenabwehrverordnungen sollen garantieren, dass die neuen Stadtbürger in ihrer schönen neuen Erlebniswelt unter sich bleiben. Ungestört von „Randgruppen“ und dem Anblick sozialer Ungleichheit. Wohin steuert die Entwicklung unserer Städte? Entsteht hier eine neue autoritäre Gesellschaft, die eine Einschränkung von Rechten für bestimmte gesellschaftliche Gruppen und eine neue Aufteilung des Raumes bewusst in Kauf nimmt?