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Konstruktivismus in Psychiatrie und Psychologie

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  • 235 Seiten
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In kaum einem anderen Bereich haben konstruktivistische Überlegungen so rasch und so folgenreich Anwendung gefunden wie in der Psychiatrie. Entsprechend intensiv wurde dort auch die Diskussion über das Für und Wider dieses Ansatzes geführt, und so verwundert es nicht, dass gerade aus diesem Bereich auch kritische Stimmen gekommen sind, die auf eine Weiterentwicklung und Verbesserung des konstruktivistischen Diskurses dringen. Solche Stimmen greift der DELFIN 1999 auf und präsentiert neue psychiatrische Vorschläge zur Klärung zentraler konstruktivistischer Konzepte wie ›Selbstorganisation‹, ›Wirklichkeitskonstruktion‹ oder ›Normalität‹. Dieser Themenschwerpunkt des Bandes wird ergänzt durch eine neue Interpretation Kants, eine konstruktivistische Lesart der Konzepte ›Hypertext‹ und ›Kultur‹ sowie durch literarische und künstlerische Arbeiten.

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Konstruktivismus in Psychiatrie und Psychologie, Gebhard Rusch

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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(Paperback)
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Titel
Konstruktivismus in Psychiatrie und Psychologie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gebhard Rusch
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
235
ISBN10
3518291033
ISBN13
9783518291030
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
In kaum einem anderen Bereich haben konstruktivistische Überlegungen so rasch und so folgenreich Anwendung gefunden wie in der Psychiatrie. Entsprechend intensiv wurde dort auch die Diskussion über das Für und Wider dieses Ansatzes geführt, und so verwundert es nicht, dass gerade aus diesem Bereich auch kritische Stimmen gekommen sind, die auf eine Weiterentwicklung und Verbesserung des konstruktivistischen Diskurses dringen. Solche Stimmen greift der DELFIN 1999 auf und präsentiert neue psychiatrische Vorschläge zur Klärung zentraler konstruktivistischer Konzepte wie ›Selbstorganisation‹, ›Wirklichkeitskonstruktion‹ oder ›Normalität‹. Dieser Themenschwerpunkt des Bandes wird ergänzt durch eine neue Interpretation Kants, eine konstruktivistische Lesart der Konzepte ›Hypertext‹ und ›Kultur‹ sowie durch literarische und künstlerische Arbeiten.