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Kirchliches Arbeitsrecht
Rechtsprechung und Diskussionsstand im Schnittpunkt von staatlichem Arbeitsrecht und kirchlichem Dienstrecht
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Gregor Thüsing untersucht in diesem Lehrbuch das kirchliche Arbeitsrecht, die Schnittstelle zwischen Arbeitsrecht und kirchlichem Dienstrecht. Die Kirchen sind nach dem Staat der größte Arbeitgeber in Deutschland. Schon dies zeigt, welche Bedeutung dem Arbeitsrecht auch für die Kirchen zukommt. Denen ist mit Art. 137 WRV, Art. 140 GG ein Selbstbestimmungsrecht zugewiesen, das auch auf die Beurteilung der arbeitsrechtlichen Beziehungen zu den durch sie Beschäftigten durchschlägt: kirchliche Arbeitsverhältnisse sind „eigene Angelegenheiten“. Damit das Kündigungsschutzrecht, das Tarifvertragsrecht oder das Betriebsverfassungsrecht ein „für alle geltendes Gesetz“ ist, muss der Besonderheit eines Arbeitsverhältnisses zur Kirche Rechnung getragen werden.
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Kirchliches Arbeitsrecht, Gregor Thüsing
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2006
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- Titel
- Kirchliches Arbeitsrecht
- Untertitel
- Rechtsprechung und Diskussionsstand im Schnittpunkt von staatlichem Arbeitsrecht und kirchlichem Dienstrecht
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Gregor Thüsing
- Verlag
- Mohr Siebeck
- Erscheinungsdatum
- 2006
- ISBN10
- 3161486099
- ISBN13
- 9783161486098
- Reihe
- Mohr-Lehrbuch
- Kategorie
- Lehrbücher
- Beschreibung
- Gregor Thüsing untersucht in diesem Lehrbuch das kirchliche Arbeitsrecht, die Schnittstelle zwischen Arbeitsrecht und kirchlichem Dienstrecht. Die Kirchen sind nach dem Staat der größte Arbeitgeber in Deutschland. Schon dies zeigt, welche Bedeutung dem Arbeitsrecht auch für die Kirchen zukommt. Denen ist mit Art. 137 WRV, Art. 140 GG ein Selbstbestimmungsrecht zugewiesen, das auch auf die Beurteilung der arbeitsrechtlichen Beziehungen zu den durch sie Beschäftigten durchschlägt: kirchliche Arbeitsverhältnisse sind „eigene Angelegenheiten“. Damit das Kündigungsschutzrecht, das Tarifvertragsrecht oder das Betriebsverfassungsrecht ein „für alle geltendes Gesetz“ ist, muss der Besonderheit eines Arbeitsverhältnisses zur Kirche Rechnung getragen werden.