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Die Koordination komplexen Wissens in der frühen Phase der strategischen Planung, des Innovations- und Technologiemanagements sowie des FuE-Managements stellt für forschungsintensive Unternehmen eine zunehmende Herausforderung dar. Dies liegt an der geringen Institutionalisierung und Standardisierung von Vorgehensweisen und Messsystemen in dieser Phase des Innovationsprozesses. Die Komplexität des Wissens ist hoch, da Unternehmen an der Grenze des technisch Machbaren operieren. In forschungs- und technologieintensiven Industrien wird der Wissensstand kontinuierlich erweitert, wobei Experten im Unternehmen zentrale Treiber und Erfolgsfaktoren sind. Ihre Fähigkeit, komplexes Wissen zu verarbeiten und proaktiv zu handeln, führt zu vielversprechenden Innovationen und verkörpert unternehmerisches Handeln. Der Wissenstransfer zwischen Individuen, die Teamarbeit sowie die Vernetzung mit externen Experten beeinflussen die Effizienz und den Erfolg der frühen Innovationsphase nachhaltig. Eine Fokussierung auf Methoden und Prozesse ist entscheidend für die unternehmerische Zukunftsgestaltung. Die erfolgreiche Umsetzung von Innovationen beginnt mit qualitativ hochwertigen Ideen, die aus komplexer Expertise zu Bedarfen und Lösungen entstehen. Das Gestaltungssystem der frühen Phase zielt darauf ab, relevante Gestaltungsdimensionen messbar zu beeinflussen, um die Qualität und Güte in dieser entscheidenden Phase zu steigern.
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Innovation - Technologie - Entrepreneurship, Marion A. Weissenberger Eibl
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- 2013
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