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Von der Luftsirene bis zur russischen Aeroakustik - der Strömungsschall stimuliert die Akustik

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Die Geschichte der Strömungsakustik wird in diesem Heft weitergeführt. Begonnen im 19. Jahrhundert mit Schwerpunkten wie Sirenen, singenden Flammen, Erhitzungs- und Schneidentönen sowie Ultraschallerzeugung, rückte zur Jahrhundertwende die Schallerzeugung bei Flugkörpern in den Fokus. Hierbei waren Stoßwellen fliegender Projektile und Propellergeräusche von Interesse. Diese Entwicklungen führten zu einem starken Anstieg des Interesses an lärmarmen Flugkörpern und beeinflussten das Fachgebiet der Strömungsakustik erheblich. Mit Ernst Mach und Peter Salcher kam die „Knallwelle“ bei Projektilen hinzu, die aus der Militärtechnik stammte und die Überschall-Gasdynamik als neuen Zweig der Strömungsmechanik eröffnete. Diese Fortschritte führten zu innovativen Messverfahren und Geräten, wie der Visualisierung von Stoßwellen an Überschall-Projektilen und Abhörmethoden für Flugzeuggeräusche. Gleichzeitig erforderte die Beobachtung dieser Phänomene eine physikalisch-mathematische Analyse. Die russische Aeroakustik, vertreten durch Gutin, Blochincev und Judin, wurde erstmals wissenschaftlich fundiert behandelt. Ihre Arbeiten waren im Westen lange unbekannt, bis Alan Powell in den 1990er Jahren ihre Bedeutung im „Journal of the Acoustical Society of America“ würdigte.

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Von der Luftsirene bis zur russischen Aeroakustik - der Strömungsschall stimuliert die Akustik, Peter Költzsch

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2014
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(Paperback)
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