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Minik

An den Quellen der Nacht

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  • 588 Seiten
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From the website of the author: New York, 8. Juni 1906. Ein Eskimo hastet aufgeregt durch die Hallen des Naturkundemuseums. Die Knie des Sechzehnjährigen sind so weich, dass er kaum die Stufen erklimmen kann. Dann, in der Anatomischen Ausstellung, entdeckt er es: das Knochengerüst eines Mannes. Es ist das Skelett seines Vaters. Minik gehört dem Volk der Inuit an, der »Eskimos«. Mit sechs Jahren hatte der amerikanische Entdecker Robert Edwin Peary ihn, seinen Vater und vier weitere Polareskimos nach New York gebracht - als lebende Forschungsobjekte. Für 50 Cent dürfen Schaulustige sie besichtigen, anfassen und füttern. Wenige Wochen später sind fast alle Inuit tot. Minik überlebt und wird in die Familie eines Museumsangestellten aufgenommen. Er scheint sich zu einem normalen amerikanischen Jungen zu entwickeln. Bis er das Skelett seines Vaters entdeckt. Von da an gerät sein Leben aus den Fugen. Er will um jeden Preis nach Grönland zurück. Doch ist er nicht längst auch in seiner Heimat ein Fremder geworden? Minik sehnt sich nach der anderen Seite des Nordlichts, für ihn der Inbegriff der Freiheit. In welcher Welt kann er sie finden? Und wird er jemals dorthin gelangen?

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Minik, Ralf Isau

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Paperback)
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Titel
Minik
Untertitel
An den Quellen der Nacht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ralf Isau
Verlag
Carlsen
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
588
ISBN10
355135877X
ISBN13
9783551358776
Reihe
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
From the website of the author: New York, 8. Juni 1906. Ein Eskimo hastet aufgeregt durch die Hallen des Naturkundemuseums. Die Knie des Sechzehnjährigen sind so weich, dass er kaum die Stufen erklimmen kann. Dann, in der Anatomischen Ausstellung, entdeckt er es: das Knochengerüst eines Mannes. Es ist das Skelett seines Vaters. Minik gehört dem Volk der Inuit an, der »Eskimos«. Mit sechs Jahren hatte der amerikanische Entdecker Robert Edwin Peary ihn, seinen Vater und vier weitere Polareskimos nach New York gebracht - als lebende Forschungsobjekte. Für 50 Cent dürfen Schaulustige sie besichtigen, anfassen und füttern. Wenige Wochen später sind fast alle Inuit tot. Minik überlebt und wird in die Familie eines Museumsangestellten aufgenommen. Er scheint sich zu einem normalen amerikanischen Jungen zu entwickeln. Bis er das Skelett seines Vaters entdeckt. Von da an gerät sein Leben aus den Fugen. Er will um jeden Preis nach Grönland zurück. Doch ist er nicht längst auch in seiner Heimat ein Fremder geworden? Minik sehnt sich nach der anderen Seite des Nordlichts, für ihn der Inbegriff der Freiheit. In welcher Welt kann er sie finden? Und wird er jemals dorthin gelangen?