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Wie der Dom nach Köln kam

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  • 64 Seiten
  • 3 Lesestunden

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Vom Grundstein zur Kreuzblume - Die Kathedrale neu entdecken. Ochsenkarren, Lastenkräne, Flaschenzüge, Baumeister, Steinmetze, dazu allerhand buntes Treiben rund um die Baustelle – voller Detailfreude lässt Christoph Baum die Entstehung des Kölner Doms in seinen Illustrationen lebendig werden. Es sind großformatige Schlüsselszenen des Kathedralbaus, die bereits vor der Grundsteinlegung, zu Zeiten der römischen Kolonie einsetzen und bis in die Gegenwart reichen. Dombaumeisterin a. D. Barbara Schock-Werner und Johannes Schröer erläutern die Abbildungen und erzählen von der schweißtreibenden Arbeit der Handwerker auf der Dombaustelle, von Geheimgängen, durch die Erzbischof Anno II. einst vor aufgebrachten Bürgern fliehen musste, von einer schräg klingenden Kaiserglocke, von den Plänen, an den Domtürmen eine Haltestelle für Zeppeline einzurichten, und davon, wie der Dom nach der Zerstörung Kölns im Zweiten Weltkrieg zum Symbol der wiederauferstehenden Stadt wurde. Ein faszinierendes Mehrgenerationenbuch, das Kinder, Eltern und Großeltern zum gemeinsamen Schmökern einlädt. Gefördert von der Stiftung Kulturwerk der VG BILD-KUNST, Bonn

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Wie der Dom nach Köln kam, Christoph Baum

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover)
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Titel
Wie der Dom nach Köln kam
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christoph Baum
Verlag
Greven
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
64
ISBN10
3774306737
ISBN13
9783774306738
Reihe
Schlagwörter
Kinder
Beschreibung
Vom Grundstein zur Kreuzblume - Die Kathedrale neu entdecken. Ochsenkarren, Lastenkräne, Flaschenzüge, Baumeister, Steinmetze, dazu allerhand buntes Treiben rund um die Baustelle – voller Detailfreude lässt Christoph Baum die Entstehung des Kölner Doms in seinen Illustrationen lebendig werden. Es sind großformatige Schlüsselszenen des Kathedralbaus, die bereits vor der Grundsteinlegung, zu Zeiten der römischen Kolonie einsetzen und bis in die Gegenwart reichen. Dombaumeisterin a. D. Barbara Schock-Werner und Johannes Schröer erläutern die Abbildungen und erzählen von der schweißtreibenden Arbeit der Handwerker auf der Dombaustelle, von Geheimgängen, durch die Erzbischof Anno II. einst vor aufgebrachten Bürgern fliehen musste, von einer schräg klingenden Kaiserglocke, von den Plänen, an den Domtürmen eine Haltestelle für Zeppeline einzurichten, und davon, wie der Dom nach der Zerstörung Kölns im Zweiten Weltkrieg zum Symbol der wiederauferstehenden Stadt wurde. Ein faszinierendes Mehrgenerationenbuch, das Kinder, Eltern und Großeltern zum gemeinsamen Schmökern einlädt. Gefördert von der Stiftung Kulturwerk der VG BILD-KUNST, Bonn