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Frauen und Marktwert

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  • 150 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Die vorliegenden Aufsätze bieten eine umfassende Analyse der Herausforderungen, die Frauen und Mädchen im Arbeitsmarkt begegnen, trotz ihrer ausgezeichneten Qualifikationen. Sie kämpfen weiterhin um fair bezahlte Arbeitsplätze, während sie im Vergleich zu Männern oft weniger verdienen und in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Die Texte fordern zur Reflexion und zum Handeln auf, um eine gerechtere Arbeitswelt zu schaffen. Ein Beispiel verdeutlicht die Diskriminierung: Bei einem Bewerbungsgespräch wurde eine Altersgrenze für Frauen bis vierzig Jahren genannt, was die bestehenden Vorurteile aufzeigt. Das Erwerbssystem ist stark darauf angewiesen, dass jemand zu Hause die Reproduktionsarbeit übernimmt, was häufig Frauen betrifft. Diese ungleiche Verteilung der Aufgaben hat sich trotz Arbeitszeitverkürzungen nicht wesentlich geändert. Zudem ist die bezahlte Arbeit für viele Frauen unzureichend, und die Arbeitslosenquote bleibt stagnierend. In der Konkurrenz um Arbeitsplätze sind Frauen oft benachteiligt und finden sich in schlechtbezahlten, ungesicherten Jobs oder in unbezahlten Tätigkeiten wieder. Die Aufsätze motivieren dazu, sich aktiv für Veränderungen einzusetzen und eine gerechtere Verteilung von Arbeitsmöglichkeiten zu fördern.

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Frauen und Marktwert, Carola Wolf

Sprache
Erscheinungsdatum
1996
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(Paperback)
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Titel
Frauen und Marktwert
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Carola Wolf
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Paperback
Seitenzahl
150
ISBN10
3889810969
ISBN13
9783889810960
Reihe
Beschreibung
Die vorliegenden Aufsätze bieten eine umfassende Analyse der Herausforderungen, die Frauen und Mädchen im Arbeitsmarkt begegnen, trotz ihrer ausgezeichneten Qualifikationen. Sie kämpfen weiterhin um fair bezahlte Arbeitsplätze, während sie im Vergleich zu Männern oft weniger verdienen und in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Die Texte fordern zur Reflexion und zum Handeln auf, um eine gerechtere Arbeitswelt zu schaffen. Ein Beispiel verdeutlicht die Diskriminierung: Bei einem Bewerbungsgespräch wurde eine Altersgrenze für Frauen bis vierzig Jahren genannt, was die bestehenden Vorurteile aufzeigt. Das Erwerbssystem ist stark darauf angewiesen, dass jemand zu Hause die Reproduktionsarbeit übernimmt, was häufig Frauen betrifft. Diese ungleiche Verteilung der Aufgaben hat sich trotz Arbeitszeitverkürzungen nicht wesentlich geändert. Zudem ist die bezahlte Arbeit für viele Frauen unzureichend, und die Arbeitslosenquote bleibt stagnierend. In der Konkurrenz um Arbeitsplätze sind Frauen oft benachteiligt und finden sich in schlechtbezahlten, ungesicherten Jobs oder in unbezahlten Tätigkeiten wieder. Die Aufsätze motivieren dazu, sich aktiv für Veränderungen einzusetzen und eine gerechtere Verteilung von Arbeitsmöglichkeiten zu fördern.