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Ein kleiner König weint doch nicht
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Kaum hat er von seinem Vater den Thron übernommen, kommen auf den kleinen König Aufgaben zu, die er verabscheut: Krieg führen, Menschen bestrafen, Schatztruhen füllen, auf die Jagd gehen. Widerwillig beugt er sich den Regeln des Hofes - bis Triboulet, der Narr, erscheint. Der überzeugt ihn, seine Macht dafür zu nutzen, alles zu ändern. So schließt der kleine König Frieden mit seinen Feinden, lässt die Vögel aus den Käfigen und verbietet die Jagd. Und er erlaubt sich selber, um seinen Vater zu trauern. Auf diese Weise erobert er sich die Herzen seines Volkes.
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2002
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