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Herren und Knechte der Kirche

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  • 384 Seiten
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Das 'verbotene' Buch, gegen dessen Erstauflage 15 Prozesse von Kirchenmännern und einem Medienkonzern geführt wurden, jetzt in neuer Bearbeitung wieder im Buchhandel: brisanter, kritischer und (noch) beschämender für die Herren und Knechte der Kirche! Prof. Dr. theol. Hubertus Mynarek war bis zu seinem Kirchenaustritt Dekan der Theologischen Fakultät der Universität Wien – als erster angesehener Funktionsträger der katholischen Kirche verließ er diese aus Verstandes- wie Gewissensgründen, und jene rächte sich voller Haß und nach Kräften. (Sein kompromißloser Einsatz für die religiöse Toleranz trug ihm auch später Verleumdung und Schwierigkeiten ein.) Vor seiner Universitätslaufabhn war Mynarek unter anderem auch Priester in Polen gewesen – in genau jener Zeit, in die der Aufstieg seines geistlichen Kollegen Wojtyla fällt. Mit Mynarek schreibt nicht nur ein Insider über die größte und reichste religiöse Organisation der Welt – sondern auch einer, der ihre Lehre zutiefst ernst nahm, bis er sie aufgrund seiner unverwüstlichen moralisch-intellektuellen Redlichkeit schließlich überwand.

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Herren und Knechte der Kirche, Hubertus Mynarek

Sprache
Erscheinungsdatum
1973
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(Hardcover)
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Titel
Herren und Knechte der Kirche
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hubertus Mynarek
Verlag
k&w
Erscheinungsdatum
1973
Einband
Hardcover
Seitenzahl
384
ISBN10
3462009702
ISBN13
9783462009705
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Das 'verbotene' Buch, gegen dessen Erstauflage 15 Prozesse von Kirchenmännern und einem Medienkonzern geführt wurden, jetzt in neuer Bearbeitung wieder im Buchhandel: brisanter, kritischer und (noch) beschämender für die Herren und Knechte der Kirche! Prof. Dr. theol. Hubertus Mynarek war bis zu seinem Kirchenaustritt Dekan der Theologischen Fakultät der Universität Wien – als erster angesehener Funktionsträger der katholischen Kirche verließ er diese aus Verstandes- wie Gewissensgründen, und jene rächte sich voller Haß und nach Kräften. (Sein kompromißloser Einsatz für die religiöse Toleranz trug ihm auch später Verleumdung und Schwierigkeiten ein.) Vor seiner Universitätslaufabhn war Mynarek unter anderem auch Priester in Polen gewesen – in genau jener Zeit, in die der Aufstieg seines geistlichen Kollegen Wojtyla fällt. Mit Mynarek schreibt nicht nur ein Insider über die größte und reichste religiöse Organisation der Welt – sondern auch einer, der ihre Lehre zutiefst ernst nahm, bis er sie aufgrund seiner unverwüstlichen moralisch-intellektuellen Redlichkeit schließlich überwand.