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Höfische Kultur: Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter 1

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Jeder Aspekt der "höfischen Kultur" wird in Joachim Bumkes außergewöhnlich reicher und gut dokumentierter Darstellung lebendig. Bumke, ein renommierter Mediävist mit einem enzyklopädischen Wissen über originale Quellen und einer Leidenschaft für Geschichte, lässt kein Detail aus, von den materiellen Realitäten der aristokratischen Gesellschaft – den Burgen und Kleidern, Waffen und Transportmitteln, Essen, Trinken und Tischsitten – bis hin zu dem Verhalten, das bei Turnieren, Ritterschlägen und großen fürstlichen Festen vorgeschrieben und praktiziert wurde. Der höfische Ritter und die höfische Dame sowie die sich wandelnde Idee der höfischen Liebe werden durch die Literatur betrachtet, die sie feierte, und wir erfahren, wie die Alphabetisierung unter einer aristokratischen Laiengesellschaft von Frankreich über Deutschland verbreitet wurde und die Grundlage einer kulturellen Revolution bildete. Gleichzeitig stellt Bumke klar die Herausforderung an diejenigen, die die Ideale der höfischen Kultur bequem mit ihrem Ausdruck in der höfischen Gesellschaft verwechselt haben.

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Höfische Kultur: Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter 1, Joachim Bumke

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Paperback)
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Titel
Höfische Kultur: Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter 1
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Joachim Bumke
Verlag
dtv
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Paperback
Seitenzahl
860
ISBN10
342304442X
ISBN13
9783423044424
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Jeder Aspekt der "höfischen Kultur" wird in Joachim Bumkes außergewöhnlich reicher und gut dokumentierter Darstellung lebendig. Bumke, ein renommierter Mediävist mit einem enzyklopädischen Wissen über originale Quellen und einer Leidenschaft für Geschichte, lässt kein Detail aus, von den materiellen Realitäten der aristokratischen Gesellschaft – den Burgen und Kleidern, Waffen und Transportmitteln, Essen, Trinken und Tischsitten – bis hin zu dem Verhalten, das bei Turnieren, Ritterschlägen und großen fürstlichen Festen vorgeschrieben und praktiziert wurde. Der höfische Ritter und die höfische Dame sowie die sich wandelnde Idee der höfischen Liebe werden durch die Literatur betrachtet, die sie feierte, und wir erfahren, wie die Alphabetisierung unter einer aristokratischen Laiengesellschaft von Frankreich über Deutschland verbreitet wurde und die Grundlage einer kulturellen Revolution bildete. Gleichzeitig stellt Bumke klar die Herausforderung an diejenigen, die die Ideale der höfischen Kultur bequem mit ihrem Ausdruck in der höfischen Gesellschaft verwechselt haben.