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Satyrikon

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Satyrikon ist ein Abenteuerroman des römischen Schriftstellers Petronius. Die Hauptfiguren sind die jungen Männer Encolpius, der die Geschichte aus seiner Perspektive erzählt, und Ascyltus, die um den jungen Giton konkurrieren. Begleitet werden sie manchmal von dem Dichter Eumolpus. Gemeinsam reisen sie durch Süditalien und erleben verschiedene Abenteuer, oft erotischer Natur. Der Text wechselt zwischen Prosa und Vers. Ursprünglich war der Roman viel umfangreicher, doch bis heute sind nur Fragmente erhalten geblieben, von denen das längste die "Gastmahl bei Trimalchion" ist. Diese Fragmente zeichnen sich durch eine Vielzahl von Handschriftvarianten aus. An vielen Stellen ist der Text unwiderruflich beschädigt, an anderen bietet er eine Reihe widersprüchlicher Interpretationen. Dies liegt unter anderem daran, dass der Autor bei der Schilderung der Vergnügungen der Freigelassenen auf der Feier des wohlhabenden Trimalchion die Sprache der unteren Gesellschaftsschichten verwendet, die in der literarischen lateinischen Sprache nur selten vorkommt.

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Satyrikon, Petronius

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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Petronius
Einband
Hardcover
Reihe
Originaltitel
Satyricon
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3,6 von 5 Sternen
Beschreibung
Satyrikon ist ein Abenteuerroman des römischen Schriftstellers Petronius. Die Hauptfiguren sind die jungen Männer Encolpius, der die Geschichte aus seiner Perspektive erzählt, und Ascyltus, die um den jungen Giton konkurrieren. Begleitet werden sie manchmal von dem Dichter Eumolpus. Gemeinsam reisen sie durch Süditalien und erleben verschiedene Abenteuer, oft erotischer Natur. Der Text wechselt zwischen Prosa und Vers. Ursprünglich war der Roman viel umfangreicher, doch bis heute sind nur Fragmente erhalten geblieben, von denen das längste die "Gastmahl bei Trimalchion" ist. Diese Fragmente zeichnen sich durch eine Vielzahl von Handschriftvarianten aus. An vielen Stellen ist der Text unwiderruflich beschädigt, an anderen bietet er eine Reihe widersprüchlicher Interpretationen. Dies liegt unter anderem daran, dass der Autor bei der Schilderung der Vergnügungen der Freigelassenen auf der Feier des wohlhabenden Trimalchion die Sprache der unteren Gesellschaftsschichten verwendet, die in der literarischen lateinischen Sprache nur selten vorkommt.