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Zauber und Zeichen

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Anne Sexton begann im Alter von neunundzwanzig Jahren mit dem Schreiben von Gedichten, um sich vor dem Suizid zu bewahren. Sie klammerte sich verzweifelt an die Sprache und schuf trotz Alkoholismus und der psychischen Erkrankung, die letztlich zu ihrem Suizid führte, ein Werk, das mit einem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde und noch immer Tausende von Lesern anspricht. Diese exemplarische Biografie, die für den National Book Award nominiert wurde, sorgte für Kontroversen aufgrund ihrer Enthüllungen über Untreue und Inzest sowie der Verwendung von Aufnahmen aus Sextons psychiatrischen Sitzungen. Sie versöhnt die vielen Facetten von Anne Sexton: die Hausfrau der 1950er Jahre; das missbrauchte Kind, das eine missbrauchende Mutter wurde; die Verführerin; die Suizidentin, die „töte-mich-Pillen“ in ihrer Handtasche trug, wie andere Frauen Lippenstift tragen; und die Dichterin, die das Geständnis in bleibende Kunst verwandelte.

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Zauber und Zeichen, Diane Middlebrook

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
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(Paperback)
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Titel
Zauber und Zeichen
Sprache
Deutsch
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Paperback
Seitenzahl
603
ISBN10
3442427339
ISBN13
9783442427338
Reihe
Originaltitel
Anne Sexton
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Anne Sexton begann im Alter von neunundzwanzig Jahren mit dem Schreiben von Gedichten, um sich vor dem Suizid zu bewahren. Sie klammerte sich verzweifelt an die Sprache und schuf trotz Alkoholismus und der psychischen Erkrankung, die letztlich zu ihrem Suizid führte, ein Werk, das mit einem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde und noch immer Tausende von Lesern anspricht. Diese exemplarische Biografie, die für den National Book Award nominiert wurde, sorgte für Kontroversen aufgrund ihrer Enthüllungen über Untreue und Inzest sowie der Verwendung von Aufnahmen aus Sextons psychiatrischen Sitzungen. Sie versöhnt die vielen Facetten von Anne Sexton: die Hausfrau der 1950er Jahre; das missbrauchte Kind, das eine missbrauchende Mutter wurde; die Verführerin; die Suizidentin, die „töte-mich-Pillen“ in ihrer Handtasche trug, wie andere Frauen Lippenstift tragen; und die Dichterin, die das Geständnis in bleibende Kunst verwandelte.