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Siegfried Gohr: Begegnungen

in der Kunstszene 1969–2018

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  • 157 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Siegfried Gohr blickt auf 50 Jahre in der Kunstwelt zurück, in denen er als Museumsdirektor und Professor tätig war. Besonders prägend war die Ausstellung 'Bilderstreit' 1989 in Köln, die er mit Johannes Gachnang kuratierte. In diesem Band erzählt er anekdotisch von seinen Interessen, beginnend mit einer Seminarreise als junger Kunststudent in den USA, wo er Quappi Beckmann besuchte. Seine Aufenthalte in Paris weckten sein Interesse an der internationalen Museums- und Sammlerszene, das ihn bis in die 1990er Jahre mit dem Großsammler Peter Ludwig verband. Gohr teilt Erinnerungen an Begegnungen und freundschaftliche Beziehungen zu Künstlern wie Georg Baselitz, Joseph Beuys, Anthony Cragg und Sigmar Polke, denen er eigene Kapitel widmet. Diese vielfältigen Beziehungen positionierten ihn als einen der führenden Kunstpublizisten der Nachkriegszeit. Zu seinen Veröffentlichungen zählen zahlreiche Katalogbeiträge sowie Monografien über Pablo Picasso, René Magritte und Markus Lüpertz. In seiner Vorbemerkung reflektiert Gohr über eine verschwundene Welt, geprägt von Optimismus und kulturellem Wandel, der sich auch in den Neubauten der Museen widerspiegelte.

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Siegfried Gohr: Begegnungen, Siegfried Gohr

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Erscheinungsdatum
2022
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Titel
Siegfried Gohr: Begegnungen
Untertitel
in der Kunstszene 1969–2018
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Siegfried Gohr
Erscheinungsdatum
2022
Seitenzahl
157
ISBN10
3864423767
ISBN13
9783864423765
Reihe
Beschreibung
Siegfried Gohr blickt auf 50 Jahre in der Kunstwelt zurück, in denen er als Museumsdirektor und Professor tätig war. Besonders prägend war die Ausstellung 'Bilderstreit' 1989 in Köln, die er mit Johannes Gachnang kuratierte. In diesem Band erzählt er anekdotisch von seinen Interessen, beginnend mit einer Seminarreise als junger Kunststudent in den USA, wo er Quappi Beckmann besuchte. Seine Aufenthalte in Paris weckten sein Interesse an der internationalen Museums- und Sammlerszene, das ihn bis in die 1990er Jahre mit dem Großsammler Peter Ludwig verband. Gohr teilt Erinnerungen an Begegnungen und freundschaftliche Beziehungen zu Künstlern wie Georg Baselitz, Joseph Beuys, Anthony Cragg und Sigmar Polke, denen er eigene Kapitel widmet. Diese vielfältigen Beziehungen positionierten ihn als einen der führenden Kunstpublizisten der Nachkriegszeit. Zu seinen Veröffentlichungen zählen zahlreiche Katalogbeiträge sowie Monografien über Pablo Picasso, René Magritte und Markus Lüpertz. In seiner Vorbemerkung reflektiert Gohr über eine verschwundene Welt, geprägt von Optimismus und kulturellem Wandel, der sich auch in den Neubauten der Museen widerspiegelte.