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Das bekannteste norddeutsche Kinderbuch, erstmals plattdüütsch, erzählt die Geschichte des „Häwelmann“, verfasst von Theodor Storm im Jahr 1849. Mit den Illustrationen von Else Wenz-Viétor wurde es 1926 veröffentlicht und seither immer wieder aufgelegt. In Norddeutschland kennt fast jeder sowohl Storm, den berühmtesten Dichter der Region, als auch den kleinen Häwelmann. Überraschend ist, dass es im Buchhandel nie eine Übersetzung in die Heimatsprache des Dichters gab, der selbst viel auf Platt verfasste. Zu Beginn des Märchens wird Häwelmann als der Sonnenschein der Familie beschrieben, doch bald wird er zum ungeduldigen Kind, das nicht schlafen will. Während seine Mutter im Halbschlaf nebenan liegt, baut sich Häwelmann ein Segel aus seinem Nachthemd und rollt mit seinem Bettchen durch das Zimmer. Die nostalgischen Illustrationen von Wenz-Viétor, im Stil der 30er Jahre, wecken bei älteren Lesern Kindheitserinnerungen. Sie zeigen sowohl die Freude des Häwelmann als auch die Schrecken von Albträumen, mit düsteren Häuserfassaden und einem empörten Mond. Dieses Buch ist ein wunderbares Geschenk für vorlesende Großeltern und ein Muss für Lehrer und Eltern, die den Kindern die klassische Heimatsprache näherbringen möchten.
Publikation
Buchkauf
De lütte Häwelmann, Theodor Storm, Else Wenz-Viëtor, Ulrich Gradert
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2016
- Einband
- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- € 9,99
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- De lütte Häwelmann
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Theodor Storm, Else Wenz-Viëtor, Ulrich Gradert
- Verlag
- Vitolibro
- Erscheinungsdatum
- 2016
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 16
- ISBN10
- 3869400404
- ISBN13
- 9783869400402
- Reihe
- Schlagwörter
- Abenteuer, Deutsche Literatur, Kinder, Gute Nacht, Reise, Mamas, Mond, Sonne
- Beschreibung
- Das bekannteste norddeutsche Kinderbuch, erstmals plattdüütsch, erzählt die Geschichte des „Häwelmann“, verfasst von Theodor Storm im Jahr 1849. Mit den Illustrationen von Else Wenz-Viétor wurde es 1926 veröffentlicht und seither immer wieder aufgelegt. In Norddeutschland kennt fast jeder sowohl Storm, den berühmtesten Dichter der Region, als auch den kleinen Häwelmann. Überraschend ist, dass es im Buchhandel nie eine Übersetzung in die Heimatsprache des Dichters gab, der selbst viel auf Platt verfasste. Zu Beginn des Märchens wird Häwelmann als der Sonnenschein der Familie beschrieben, doch bald wird er zum ungeduldigen Kind, das nicht schlafen will. Während seine Mutter im Halbschlaf nebenan liegt, baut sich Häwelmann ein Segel aus seinem Nachthemd und rollt mit seinem Bettchen durch das Zimmer. Die nostalgischen Illustrationen von Wenz-Viétor, im Stil der 30er Jahre, wecken bei älteren Lesern Kindheitserinnerungen. Sie zeigen sowohl die Freude des Häwelmann als auch die Schrecken von Albträumen, mit düsteren Häuserfassaden und einem empörten Mond. Dieses Buch ist ein wunderbares Geschenk für vorlesende Großeltern und ein Muss für Lehrer und Eltern, die den Kindern die klassische Heimatsprache näherbringen möchten.



