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Berlin, Kabbala

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  • 155 Seiten
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Menschen, die schrill oder still in einem eigenen Zirkel leben, geprägt von Kühle, Wagemut, Ironie, Ungebundenheit: Weiber, Schlampen, Zauberinnen, Amokläuferinnen. Alle haben eine unverwüstliche Energie, die sich mal zäh, mal wütend durchsetzt: Gegen den Pfusch des Finanzamts, gegen miese Geldgeber, gegen den Sächsischen Schwan, der Papier in die Sowjetunion verschob, gegen den Immobilien-Lackel, der mit seiner maoistischen Vergangenheit kokettiert. Verbündete gibt es auch: Eddy die Neunzigjährige, die dem Kommunismus abgeschworen hat und zwei Leidenschaften pflegt: junge Frauen und napoleonische Schlachten. Oder Orwell, Bier- und Fußballfreak, der seine Chefin schon mal Göttin nennen darf, weil er die Drecksarbeit macht.

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Berlin, Kabbala, Pieke Biermann

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Erscheinungsdatum
2000
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Titel
Berlin, Kabbala
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Pieke Biermann
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
2000
Seitenzahl
155
ISBN10
344244344X
ISBN13
9783442443444
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Menschen, die schrill oder still in einem eigenen Zirkel leben, geprägt von Kühle, Wagemut, Ironie, Ungebundenheit: Weiber, Schlampen, Zauberinnen, Amokläuferinnen. Alle haben eine unverwüstliche Energie, die sich mal zäh, mal wütend durchsetzt: Gegen den Pfusch des Finanzamts, gegen miese Geldgeber, gegen den Sächsischen Schwan, der Papier in die Sowjetunion verschob, gegen den Immobilien-Lackel, der mit seiner maoistischen Vergangenheit kokettiert. Verbündete gibt es auch: Eddy die Neunzigjährige, die dem Kommunismus abgeschworen hat und zwei Leidenschaften pflegt: junge Frauen und napoleonische Schlachten. Oder Orwell, Bier- und Fußballfreak, der seine Chefin schon mal Göttin nennen darf, weil er die Drecksarbeit macht.