"Bis hier hin und nicht weiter"
Erfahrungen innerfamilialer Grenzüberschreitungen und ihre Konsequenzen für die Herstellung autonomer Lebenspraxis
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie unter vorgefundenen und vorgegebenen Umständen. (Hildenbrand 2005: 12; Marx 1964/1851: 226) Mit Hilfe fallrekonstuktiver Verfahren der qualitativen Familienforschung (Objektive Hermeneutik, Grounded Theory, Genogrammanalyse) erläutern die Autorinnen den Verlauf einer Familiengeschichte, die von Grenzüberschreitungen in Form von Gewalt und sexuellem Missbrauch geprägt ist. Sie folgen dabei der rekonstruktiv vorgehenden Forschungslogik und schlagen gekonnt eine Brücke von grundlagentheoretischen Überlegungen zu methodisch gewonnenen Konzepten. Auf der Basis sequenzieller Analysen von Interviews liefern die Autorinnen eine Antwort auf die Frage, wie sich ein Individuum unter den vorgegebenen Rahmenbedingungen zu einem autonom handlungsfähigen Subjekt entwickeln kann, ohne auf wesentliche Ressourcen innerhalb der Familie zurückgreifen zu können. Dieses Buch vermittelt durch fundierte theoretische Grundlagen und leicht verständliche methodische Konzepte die Entstehung eines Lebensweltkonzeptes und ist für Laien wie auch für die Wissenden des Faches geeignet.
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"Bis hier hin und nicht weiter", Yeliz Yildirim-Krannig, Tina Krentz
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2012
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- Titel
- "Bis hier hin und nicht weiter"
- Untertitel
- Erfahrungen innerfamilialer Grenzüberschreitungen und ihre Konsequenzen für die Herstellung autonomer Lebenspraxis
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Yeliz Yildirim-Krannig, Tina Krentz
- Verlag
- AV Akademikerverlag
- Erscheinungsdatum
- 2012
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 220
- ISBN13
- 9783639454819
- Kategorie
- Sozialwissenschaften
- Beschreibung
- Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie unter vorgefundenen und vorgegebenen Umständen. (Hildenbrand 2005: 12; Marx 1964/1851: 226) Mit Hilfe fallrekonstuktiver Verfahren der qualitativen Familienforschung (Objektive Hermeneutik, Grounded Theory, Genogrammanalyse) erläutern die Autorinnen den Verlauf einer Familiengeschichte, die von Grenzüberschreitungen in Form von Gewalt und sexuellem Missbrauch geprägt ist. Sie folgen dabei der rekonstruktiv vorgehenden Forschungslogik und schlagen gekonnt eine Brücke von grundlagentheoretischen Überlegungen zu methodisch gewonnenen Konzepten. Auf der Basis sequenzieller Analysen von Interviews liefern die Autorinnen eine Antwort auf die Frage, wie sich ein Individuum unter den vorgegebenen Rahmenbedingungen zu einem autonom handlungsfähigen Subjekt entwickeln kann, ohne auf wesentliche Ressourcen innerhalb der Familie zurückgreifen zu können. Dieses Buch vermittelt durch fundierte theoretische Grundlagen und leicht verständliche methodische Konzepte die Entstehung eines Lebensweltkonzeptes und ist für Laien wie auch für die Wissenden des Faches geeignet.