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Der Tod der Familie

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Die alienierenden Strukturen der Familie werden überall reproduziert: im Büro, in der Schule, an der Universität, in der Kirche, in der Partei, im Militär, im Krankenhaus. Diese sozialen Strukturen setzen das Werk der Familie fort, das darauf abzielt, die "Normalität" und die Grundlagen des Konformismus zu produzieren. In seinen Reflexionen über Liebe, Ehe, Tod, Wahnsinn und Revolution greift David Cooper, einer der Pioniere der Antipsychiatrie, die Institutionen an, die darauf abzielen, einen Zustand aufrechtzuerhalten, dem man nur mit Wahnsinn oder Aufstand entkommen kann. Der Bruch mit falschen Bindungen und falschen Beziehungen muss einen ersten Schritt zur genuinen Realität des Individuums markieren: "Was wir am besten für die Befreiung anderer tun können, ist das, was wir zusätzlich tun werden, um uns selbst zu befreien."

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Der Tod der Familie, David Cooper

Sprache
Erscheinungsdatum
1989
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(Paperback)
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Titel
Der Tod der Familie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
David Cooper
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1989
Einband
Paperback
ISBN10
3499185601
ISBN13
9783499185601
Reihe
Originaltitel
The death of the family
Bewertung
2,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Die alienierenden Strukturen der Familie werden überall reproduziert: im Büro, in der Schule, an der Universität, in der Kirche, in der Partei, im Militär, im Krankenhaus. Diese sozialen Strukturen setzen das Werk der Familie fort, das darauf abzielt, die "Normalität" und die Grundlagen des Konformismus zu produzieren. In seinen Reflexionen über Liebe, Ehe, Tod, Wahnsinn und Revolution greift David Cooper, einer der Pioniere der Antipsychiatrie, die Institutionen an, die darauf abzielen, einen Zustand aufrechtzuerhalten, dem man nur mit Wahnsinn oder Aufstand entkommen kann. Der Bruch mit falschen Bindungen und falschen Beziehungen muss einen ersten Schritt zur genuinen Realität des Individuums markieren: "Was wir am besten für die Befreiung anderer tun können, ist das, was wir zusätzlich tun werden, um uns selbst zu befreien."