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Das politische Leben Carl Schmitts. Opportunismus oder transparenter Sozialisationsprozess?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Hannah Arendt & Carl Schmitt. Diese Arbeit schließt ein Seminar ab, das die Politikkonzepte von Hannah Arendt und Carl Schmitt behandelt. Es zeigt zwei konträre Antworten auf die Frage nach dem Politischen: Arendts politische Philosophie der Freiheit und Schmitts Politikbegriff, der auf der radikalen Freund-Feind-Unterscheidung basiert. Carl Schmitt gilt als einer der bekanntesten deutschen Juristen und politischen Denker des 20. Jahrhunderts, verbunden mit Begriffen wie politisches Handeln, Anti-Liberalismus und Opportunismus. Sein Hauptwerk, Der Begriff des Politischen (1932), löst bis heute kontroverse Diskussionen in der politischen Geistesgeschichte aus. Kritiker werfen ihm das Scheitern der Weimarer Republik vor und bezeichnen ihn als Kronjuristen des Dritten Reiches, während andere ihn als klassischen Denker der Politik ansehen. Diese Widersprüchlichkeit wird im ersten Kapitel vertieft. Schmitts Biographie ist gut dokumentiert, da seine stenografischen Tagebücher und Briefwechsel erhalten sind. Viele Originaldokumente sind in der Carl-Schmitt-Gesellschaft einsehbar. Die Abhandlung beleuchtet eine Auswahl seiner Werke im Kontext politischer Ereignisse und untersucht, ob Schmitt als Opportunist oder schicksalsergebener Staatsrechtler identifiziert werden kann, insbesondere im Hinbl

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Das politische Leben Carl Schmitts. Opportunismus oder transparenter Sozialisationsprozess?, Stefanie Möncke

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2015
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