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- 541 Seiten
- 19 Lesestunden
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System Change not Climate Change fordert die Klimagerechtigkeitsbewegung und betont die Notwendigkeit von Transformationen. Der Weltklimarat und andere Institutionen sprechen von einem neuen Gesellschaftsvertrag und einer Transition zu einem nachhaltigen Europa, wobei der Umbau der Wirtschaft zentral ist. Während einige die Transformation als ökologische Modernisierung der Marktwirtschaft verstehen, sehen andere darin einen Paradigmenwechsel, der grundlegende Veränderungen in Wirtschafts- und Herrschaftsverhältnissen erfordert. Eine Große Transformation benötigt Leitbilder, Visionen oder Narrative, die eine gemeinsame Richtung vorgeben. Diese Vorstellungen sind stark von Narrativen geprägt, die als Denkmuster unser Handeln beeinflussen. Aktuell dominieren dualistische Narrative von Markt und Staat, während in Nischenalternative Akteure existieren, die diesen Möglichkeitsraum erweitern. Die Autorin, als transformative Wirtschaftswissenschaftlerin, verbindet Erzähltheorie mit Wirtschaftsstil- und Transformationsforschung. Durch 10 narrative Interviews mit Wirtschaftsakteuren erforscht sie Narrative und Metanarrative und entwickelt drei Idealtypen: Markttyp, Traditionstyp und Transformationstyp. Der Fokus liegt auf dem Transformationstyp, um die Richtung der Transformation zu verdeutlichen. Sie beschreibt den Wirtschaftsgeist als Kultur eines transformativen Wirtschaftsstils und schlägt eine neue Erzählung der Großen Transformati
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Narrative der sozial-ökologischen Transformation der Wirtschaft am Beispiel der Ernährungswirtschaft, Hannah Heller
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- 2024
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