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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,5, Staatsunabhängige Theologische Hochschule Basel, Sprache: Deutsch. Im Verlauf des Studiums stieß ich auf Bullinger und sein bekanntestes Werk, das Zweite Helvetische Bekenntnis. Die Lektüre zeigte mir, wie man die Prädestinationslehre behandeln kann, ohne den biblischen Aussagen Gewalt anzutun. Mein Wunsch, mich intensiver mit Bullingers Person und seinen Werken auseinanderzusetzen, wurde durch das Bullinger-Jubiläum 2004 verstärkt. Der Besuch einer internationalen wissenschaftlichen Tagung in Zürich ermöglichte mir weitere Einblicke in die Bullinger-Forschung. Rechtzeitig zum Jubiläum erschienen neue Bücher über Bullinger, darunter eine Biographie von Fritz Büsser und eine umfassende Untersuchung der Dekaden von Peter Opitz. In der Arbeit gebe ich einen Überblick über Bullingers Leben, von seinen Jugendjahren bis zu seiner Tätigkeit als Vorsteher der Zürcher Kirche. Zudem werden seine Hauptwerke vorgestellt, mit Fokus auf relevante Schriften. Ein zentraler Teil befasst sich mit der Prädestinationslehre bei Bullinger, wobei ich chronologisch verschiedene Schriften analysiere. Dabei wird untersucht, ob Bullinger eine Entwicklung in seiner Sicht durchgemacht hat. Die thematische Entfaltung folgt dem Aufbau von Professor Cornelis P. Venema. Abschließend beurteile ich Bullingers Prädestinationslehre und deren Relevanz für
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Heinrich Bullinger und die Prädestinationslehre, Daniele Scarabel
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- 2007
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- (Paperback)
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