Notizen 1950 [neunzehnhundertfünfzig] bis 1969 [neunzehnhundertneunundsechzig] und Dämmerung
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In diesen kleinen Texten, wahre Muster dialektischen Schreibens, legt Max Horkheimer auf eine mal klare, mal verschlüsselte, jedoch stets prägnante und sarkastische Weise dar, was man als Prozess der Zersetzung der westlichen Kultur bezeichnen könnte. Durch die fragmentarische Sprache des Philosophen wird dem Leser manchmal schmerzhaft bewusst, dass dieser Verfall nicht nur einen Teil der Realität betrifft, sondern jeden Bereich des öffentlichen und privaten Lebens: die Philosophie und die Theologie, die Psychoanalyse und die Kunst, die Politik und die Autonomie, die Arbeit und die Muße, das soziale und das individuelle Verhalten, die Gefühle und die Gedanken, die Bestrebungen und die Utopien.
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Notizen 1950 [neunzehnhundertfünfzig] bis 1969 [neunzehnhundertneunundsechzig] und Dämmerung, Max Horkheimer
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- 1974
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- (Hardcover)
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