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Fundamentaltheologie untersucht die essenzielle Bedeutung des Glaubens und das Verhältnis zwischen Vernunft und Glauben. Die christliche Botschaft beansprucht, "Wort Gottes" zu sein, was nicht selbstverständlich ist. Zunächst stellt sich die Frage, wie man von "Gott" sprechen kann, wenn die Botschaft selbst sagt, dass er nicht unter Begriffe fällt. Zudem ist die Zuschreibung von Sprache an Gott herausfordernd. Die christliche Botschaft klärt diesen Anspruch durch die Geschöpflichkeit der Welt: Gott ist "ohne wen nichts ist". Eine "relationale Ontologie" ermöglicht es, Geschöpflichkeit zu beweisen, indem man von Gott stets das Verschiedene versteht, das auf ihn verweist. Der Glaube ist das Teilhaben am Verhältnis Jesu zu Gott. Durch sein Wort vertraut man darauf, in die ewige Liebe Gottes aufgenommen zu sein, wodurch man nicht mehr von der Angst um sich selbst beherrscht wird. Alle Glaubensaussagen lassen sich darauf zurückführen. Die Kirche ist der fortwährende Prozess der Weitergabe des Wortes Gottes, und dieser Glaube bleibt einheitlich für alle, die an Jesus Christus glauben. Der Glaube entspringt der gehörten Botschaft und kann nicht allein auf Vernunft basieren. Gleichzeitig dürfen Glaubensinhalte nicht im Widerspruch zur autonomen Vernunft stehen, und Einwände gegen den Glauben müssen auf der Ebene der Vernunft entkräftet werden, um Aberglauben zu vermeiden.
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Der Glaube kommt vom Hören, Peter Knauer
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- 1978
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- (Hardcover)
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