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- 280 Seiten
- 10 Lesestunden
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Christian Loidls poetische Praxis wurzelte in seiner Begegnung mit der amerikanischen Beat-Dichtung von Allen Ginsberg, Anne Waldman und William S. Burroughs, u.a. 1988 und 1991 an der Jack Kerouac School for Disembodied Poetics in Boulder/Colorado. Im ersten Teil des Buches antworten die vier Dichterinnen Franziska Füchsl, Natascha Gangl, Nika Pfeifer und Susanne Toth auf Loidls Werk, indem sie es mit ihren jeweils eigenen Poetiken konfrontieren und über- bzw. weiterschreiben. Der zweite Teil bietet literaturwissenschaftliche Reflexionen: Stefan Maurer rekonstruiert die für Loidls frühe Phase wichtige Beziehung zur Lyrikerin Doris Mühringer. Maria Piok analysiert die Formen der Selbstrepräsentation in seinen Gedichten. Kira Kaufmann erkundet die Poetik der feuilletonistischen Arbeiten. Helmut Neundlinger re- flektiert die Bedeutung der Stimme in Loidls Arbeiten zwischen Bühne, Aufnahme und Text. Thomas Antonic beschreibt Loidls Begegnungen mit der Beat Generation.
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Die Stimmen des Dichters, Thomas Antonic
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
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- Titel
- Die Stimmen des Dichters
- Untertitel
- Christian Loidl intermedial
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Thomas Antonic
- Verlag
- Klever Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Seitenzahl
- 280
- ISBN13
- 9783991560203
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Literaturwissenschaft, Narrativer Journalismus, Amerikanische Literatur, Österreichische Literatur, Beat Generation
- Beschreibung
- Christian Loidls poetische Praxis wurzelte in seiner Begegnung mit der amerikanischen Beat-Dichtung von Allen Ginsberg, Anne Waldman und William S. Burroughs, u.a. 1988 und 1991 an der Jack Kerouac School for Disembodied Poetics in Boulder/Colorado. Im ersten Teil des Buches antworten die vier Dichterinnen Franziska Füchsl, Natascha Gangl, Nika Pfeifer und Susanne Toth auf Loidls Werk, indem sie es mit ihren jeweils eigenen Poetiken konfrontieren und über- bzw. weiterschreiben. Der zweite Teil bietet literaturwissenschaftliche Reflexionen: Stefan Maurer rekonstruiert die für Loidls frühe Phase wichtige Beziehung zur Lyrikerin Doris Mühringer. Maria Piok analysiert die Formen der Selbstrepräsentation in seinen Gedichten. Kira Kaufmann erkundet die Poetik der feuilletonistischen Arbeiten. Helmut Neundlinger re- flektiert die Bedeutung der Stimme in Loidls Arbeiten zwischen Bühne, Aufnahme und Text. Thomas Antonic beschreibt Loidls Begegnungen mit der Beat Generation.