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Österreichische Historikerkommission - 3: Die Entstehung der Rückstellungs- und Entschädigungsgesetzgebung

Die Republik Österreich und das in der NS-Zeit entzogene Vermögen

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Das Buch bietet einen vertieften Überblick über die Entstehungsgeschichte der Rückstellungs- und Entschädigungsgesetzgebung in Österreich nach 1945. Es beleuchtet die politische Situation im Nachkriegsösterreich, die Position der politischen Parteien und der Alliierten und zeichnet den Weg zu den relevanten Gesetzesmaterien nach. Die Rahmenbedingungen zur Beschlussfassung der sieben Rückstellungsgesetze sowie der Rückgabegesetze, die die Rückgabe zwischen 1934 und 1938 entzogener Vermögen regeln, werden analysiert. Auch die rückstellungs- und entschädigungsrelevanten Folgen des Staatsvertrages von Wien 1955 werden im innen- und außenpolitischen Kontext dargestellt. Aufgrund der Komplexität der Materie ist eine streng chronologische Darstellung der Ereignisse nicht immer möglich, da oft der Beschluss eines Gesetzes mit einem anderen verknüpft ist. Der historische Bogen reicht vom Ende der NS-Herrschaft bis in die neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Der Inhalt umfasst die politische Situation 1945, die Rückstellungsgesetze zwischen 1946 und 1949, den Kampf gegen die "Harten" der Rückstellungen, Verhandlungen mit dem Committee for Jewish Claims on Austria, die Folgen des Staatsvertrages von 1955 sowie späte Maßnahmen bis zum Nationalfonds 1995. Die Zusammenfassung thematisiert die Anfänge, die Rückstellungsgesetze, die Entnazifizierung und die Verhandlungen mit den jüdischen Organisationen.

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Österreichische Historikerkommission - 3: Die Entstehung der Rückstellungs- und Entschädigungsgesetzgebung, Brigitte Bailer-Galanda

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2003
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Beschädigt
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