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Shinwa. Das Echo der Worte

Roman | 2. Band des historischen Japan-Epos aus dem 18. Jahrhundert

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Band 2 des mitreißenden historischen Japan-Epos: Eine Kriegerin zwischen ihrer Mission, ihrem Traum und ihrer Liebe Die junge Aoi hat sich der Rebellion gegen den Shogun angeschlossen und erweist sich als gelehrige Schülerin in der Schwertkunst der Samurai. Das Ziel der Rebellen ist es, eine große Armee aufzustellen, um dem Kaiser zurück zur Macht zu verhelfen. Die Worte, die Aoi bis jetzt gesät hat, beginnen zu wirken und mehr und mehr Menschen schließen sich dem Aufstand an. Doch der Samurai Arata, der die Rebellen im Auftrag des Shogun verfolgt, könnte Aoi gefährlicher werden als alle anderen Gegner... wenn sie in ihm mehr sieht als ihren Feind. Für Leser*innen epischer historischer Romane, Japan-Begeisterte und die Fans von Shogun. Der Autor Christian Gerhard (@author.japan) erreicht auf TikTok regelmäßig bis zu 200.000 Japan-Fans. Wie die Bauerntochter Aoi fast alles verliert, bevor die abtrünnige Samurai Himari ihr neue Hoffnung gibt, erzählt der historische Roman »Shinwa. Stimmen der Nebelwälder«.

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Shinwa. Das Echo der Worte, Christian Gerhard

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2025
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(Hardcover)
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Christian Gerhard macht da weiter, wo Band 1 aufgehört hat, und liefert alles: Spannung, Tiefe, Kampf, Liebe und ganz viel Gefühl. Aoi wächst über sich hinaus, wird zur echten Anführerin und zeigt, dass Worte genauso machtig sein können wie scharfe Schwerter. Die Rebellion in Band 1 vernichtend geschlagen, aber nicht gebrochen. Der Glaube an eine bessere Welt ist hier keine kitschige Floskel, sondern etwas, das erkämpft werden muss: mit Worten, mit Mut und mit dem Schwert. Aoi bleibt dabei die starke und glaubwürdige Hauptfigur, die mich schon im ersten Teil überzeugt hat. Ihre Entwicklung ist auch im zweiten Band nachvollziehbar und konsequent weitergeführt. Ich fand es unglaublich berührend, wie Aoi ihre Mentorin ehrt und ihre Ideale weiterträgt. Himari ist nicht einfach „weg", sie lebt in der Rebellion, in den Ideen und Träumen derer weiter, die sich nicht unterwerfen wollen. Und Christian Gerhard gelingt es hervorragend, genau das spürbar zu machen. Alles kulminiert schließlich in einer finalen Schlacht, die es wirklich in sich hat. Ohne zu viel spoilern zu wollen: Das Finale ist filmreif. Spannend, emotional, voller Konsequenzen und dennoch nicht in dem Sinne „episch", wie man es vielleicht erwarten würde. Was Christian Gerhard hier erschaffen hat, ist wirklich bemerkenswert.