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Vix aus dem Tod seines Sohnes zurückkehrend, gerät Seneca in Missgunst. Er wird im Jahr 41 n.Chr. vom Kaiser Claudius ins Exil gezwungen und muss sich nach Korsika begeben. Diese Verurteilung stürzt Helvia, seine Mutter, in schwerste Nöte. Seneca verfasst diesen Brief, um seiner trauernden Mutter Trost zu spenden und die Ungerechtigkeit, die sie erleidet, ins Gedächtnis zu rufen. Während er Helvia ermutigt, versucht er auch, sich selbst Trost zu spenden, als guter Stoiker, indem er sich einredet, dass das Exil für den Weisen nichts ist, der kein Vaterland hat außer dem Universum. Selten war der Stoizismus so menschlich. Wenn der Mensch durch die Seiten hindurch beständig erscheint, wird die Trostschrift bei Seneca zu einer philosophischen Übung.
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Ad Helviam matrem de consolatione, Lucius Annaeus Seneca
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- Erscheinungsdatum
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 5,19
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- Titel
- Ad Helviam matrem de consolatione
- Sprache
- Deutsch, Lateinisch
- Autor*innen
- Lucius Annaeus Seneca
- Verlag
- Reclam
- Einband
- Paperback
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Philosophisches Thema, Zweisprachige Ausgabe
- Originaltitel
- Consolatio ad Helviam
- Bewertung
- 3,35 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Vix aus dem Tod seines Sohnes zurückkehrend, gerät Seneca in Missgunst. Er wird im Jahr 41 n.Chr. vom Kaiser Claudius ins Exil gezwungen und muss sich nach Korsika begeben. Diese Verurteilung stürzt Helvia, seine Mutter, in schwerste Nöte. Seneca verfasst diesen Brief, um seiner trauernden Mutter Trost zu spenden und die Ungerechtigkeit, die sie erleidet, ins Gedächtnis zu rufen. Während er Helvia ermutigt, versucht er auch, sich selbst Trost zu spenden, als guter Stoiker, indem er sich einredet, dass das Exil für den Weisen nichts ist, der kein Vaterland hat außer dem Universum. Selten war der Stoizismus so menschlich. Wenn der Mensch durch die Seiten hindurch beständig erscheint, wird die Trostschrift bei Seneca zu einer philosophischen Übung.



