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Fäden des Glücks

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  • 367 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Die junge Eilika Brandt tritt zu Beginn dieses Jahrhunderts eine Stellung als Zofe in einer kleinen süddeutschen Stadt an. Es dauert nicht lange und sie hegt eine schwärmerische Bewunderung für ihre neue Dienstherrin, Baronesse Orthia von Pützlau, die ihrerseits jedoch in eine leidenschaftliche Beziehung mit der kapriziösen Contessa Fiammetta Pierobaldi verstrickt ist. Schließlich aber kommen Orthia und Eilika sich in der träumerischen Abgeschiedenheit des Schlößchens von Orthias Großmutter am Starnberger See näher. Eine Liebesbeziegung beginnt, die nicht zuletzt aufgrund der unterschiedlichen sozialen Herkunft der beiden Frauen bald zu Komplikationen führt. Schließlich kommt es zwischen Ihnen zu einer heftigen Auseinandersetzung, die vor allem für Eilika zum Wendepunkt ihres Lebens wird. Julia Peczynsky präsentiert mit ihrem Erstlingswerk "Fäden des Glücks" auf unterhaltsame Art eine neue Sichtweise auf die vielfältigen Beziehungen und Gefühle unter Frauen: Vor historischem Hintergrund bietet sie den Leserinnen die Möglichkeit, die Existenz lesbischer Liebe in vergangenen Zeiten und Lebensumständen auszuloten und damit sichtbar zu machen. Mir hat das Buch auch deshalb sehr gut gefallen, weil die Autorin mich mit ihren farbigen Beschreibungen und ihrer bildhaften Sprache in das Geschehen eintauchen ließ, so daß die leidenschaftlichen Gefühle ihrer Protagonistinnen wie ein Film vor dem inneren Auge abrollen. Ich finde, "Fäden des Glücks" ist die ideale Lektüre für alle Frauen, die sich für einige Stunden zum gemütlichen Schmökern zurückziehen wollen!

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Fäden des Glücks, Julia Peczynsky

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2000
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(Paperback),
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