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Briefe Band 3

Briefe an Freunde II

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93 Briefe, zum Teil stark persönlich geprägt, haben Eingang in diesen Band gefunden, der zu Recht den Titel „Briefe an Freunde II“ trägt. Denn hier „spricht“ er überwiegend (bis auf einige Ausnahmen), seine wirklichen Freunde an, zu denen er über die Jahre hinweg eine echte und innige Beziehung entwickelt hatte. Stellvertretend seien hier genannt: Gerhard Nebel, Hans-Hasso von Veltheim-Ostrau, Lambert Binder, Helmut Klepzig. Sie und andere haben ihn über die unterschiedlichsten Wegstrecken seines Lebens begleitetet. In der „Ansprache“ an seine Freunde, ist die Sprache direkter, akzentuierter und unverblümter; leuchtet seine Fähigkeit des Wortwitzes, die Doppeldeutigkeit mancher Formulierungen ganz besonders auf. Er arbeitet mit Wortspielen, witzelt in seinem Berliner Jargon, verfällt kurz ins Platt oder andere regional- typische Redensarten, um arttypisch etwas auszudrücken und dadurch besser zu veranschaulichen. Hier ist er, der Herrenreiter auf dem edlen Pferde seiner Sprache, mit der er bewusst und gezielt zu spielen vermag, ganz in seinem Element. Hinweis: Der Band heißt deswegen Briefe an Freunde II weil Ernst Klett 1970 bereits einen Briefband, genannt Briefe an Freunde (1), herausgebracht hat.

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Briefe Band 3, Herbert Fritsche

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Briefe Band 3
Untertitel
Briefe an Freunde II
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Herbert Fritsche
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
485
ISBN13
9783989132542
Reihe
Beschreibung
93 Briefe, zum Teil stark persönlich geprägt, haben Eingang in diesen Band gefunden, der zu Recht den Titel „Briefe an Freunde II“ trägt. Denn hier „spricht“ er überwiegend (bis auf einige Ausnahmen), seine wirklichen Freunde an, zu denen er über die Jahre hinweg eine echte und innige Beziehung entwickelt hatte. Stellvertretend seien hier genannt: Gerhard Nebel, Hans-Hasso von Veltheim-Ostrau, Lambert Binder, Helmut Klepzig. Sie und andere haben ihn über die unterschiedlichsten Wegstrecken seines Lebens begleitetet. In der „Ansprache“ an seine Freunde, ist die Sprache direkter, akzentuierter und unverblümter; leuchtet seine Fähigkeit des Wortwitzes, die Doppeldeutigkeit mancher Formulierungen ganz besonders auf. Er arbeitet mit Wortspielen, witzelt in seinem Berliner Jargon, verfällt kurz ins Platt oder andere regional- typische Redensarten, um arttypisch etwas auszudrücken und dadurch besser zu veranschaulichen. Hier ist er, der Herrenreiter auf dem edlen Pferde seiner Sprache, mit der er bewusst und gezielt zu spielen vermag, ganz in seinem Element. Hinweis: Der Band heißt deswegen Briefe an Freunde II weil Ernst Klett 1970 bereits einen Briefband, genannt Briefe an Freunde (1), herausgebracht hat.