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Herbert Fritsche

    14. Juni 1911 – 20. Juni 1960
    Herbert Fritsche
    Die Erhöhung der Schlange
    Kleines Lehrbuch der weissen Magie
    Die Beherrschung des Sonnengeflechts
    Iatrosophia
    Der grosse Holunderbaum
    Samuel Hahnemann
    • Herbert Fritsche war einer der bedeutendsten Vertreter der Esoterik und gleichermaßen mit esoterischer Eigenbegabung wie mit akademischer Bildung ausgestattet. In diesem Buch entkräftet er schlagend die Argumente jener, die meinen, Mystik und Magie seien Wege zur Weltentfremdung und Selbstgenügsamkeit. Im Gegenteil sind Drang zur Weltdurchlichtung und Selbsthingabe an höchste Erdenziele Kennzeichen echter Esoterik. Ein solcher Drang setzt sich um in unermüdliche Arbeit. Der Philosoph spekuliert, der Esoteriker schafft.§

      Der grosse Holunderbaum
      3,5
    • Die Beherrschung des Sonnengeflechts

      Ein Weg zu lichtvoller Lebensgestaltung

      • 190 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Eine Rarität erscheint! Die drei Bände Herbert Fritsches „Die Beherrschung des Sonnengeflechts“, „Schutz gegen Dunkelkräfte“ und die „Atem-Schule“ sind frühe Schriften von ihm, die mit dieser Ausgabe der Welt zurückgegeben werden. Es sind Abhandlungen, die sich mit den darin vorgestellten Übungen vor allem an die Praktiker esoterischer Wege richten; darüber hinaus aber gibt er uns tiefe Einblicke in die Zusammenhänge menschlicher Verhaltensweisen. Er zeigt nicht nur, wie wir uns vor negativen Einflüssen schützen können, nein, er gibt auch klare Anweisungen zur Stärkung und Belebung unserer inneren Sonne, dem Sonnengeflecht. Und: Wir lernen, uns von unserem Atem, dem „tief Wissenden“, führen zu lassen. Mit der Herausgabe dieses Bandes, ist ein weiterer Schritt getan, die Schriften Herbert Fritsches dem Vergessen zu entreißen.

      Die Beherrschung des Sonnengeflechts
    • Herbert Fritsche spricht in seinem Kleinen Lehrbuch der weißen Magie von der weißmagischen Verheißung, aber auch von der schwarzmagischen Verlockung und lässt uns wissen: „Mit Rücksicht darauf, dass sich dieses Buch an Suchende wendet, [...] habe ich alles weggelassen, was die Gefahr schwarzmagischen Missbrauchs mit sich bringen könnte“ und nennt die schwarzmagisch Praktizierenden [...] „desorientierte Menschen“ [...] die nicht wissen, dass „die höchste Freiheit [...] in der freudigen Unterwerfung unter Gottes allmächtigen Willen besteht.“ Seine immer wieder zitierten alten Meister sind neben vielen anderen Paracelsus, Swedenborg und vor allem immer wieder Gustav Meyrink. Ihnen setzt er, in den mit in diesen Band zusätzlich aufgenommen Schriften Fritsches über Meyrink, Strindberg, Aram und Paracelsus, ein würdiges Denkmal. Und seine Buchempfehlungen im Literaturverzeichnis sind Standardwerke, die heute noch genauso aktuell sind wie damals. Werner Zachmann

      Kleines Lehrbuch der weissen Magie
    • Die Erhöhung der Schlange

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Herbert Fritsche nennt sein Buch Die Erhöhung der Schlange die summa seines Lebens. Und in der Tat, ist es von einer Tiefe, die ihresgleichen sucht. Er selbst sagt darüber: „Das kleine Buch ist mir deshalb wichtig und stets lebendig, weil es Dinge aussagt, die mich aus- und aufsuchten, damit sie ins Leben kommen und indem es so gewaltige, bislang elternlose Lebendigkeiten sind, bleiben sie das auch, nachdem meine Feder behilflich war, hier im Irdischen aufzutauchen und Skandal zu machen.“ [...] Wahrscheinlich wird es kaum Leser haben, „denen klar ist, welche Mächte sich in den Worten des Textes Asyl suchten.“ „Der Reichweite des Simile widmet sich dieses Buch“, sagt er auf den ersten Seiten und nimmt uns mit, uns den Kosmos des Simile zu zeigen.

      Die Erhöhung der Schlange
    • Briefe Band 2

      Ärzteschriftwechsel

      • 283 Seiten
      • 10 Lesestunden
      Briefe Band 2
    • Briefe Band 3

      Briefe an Freunde II

      • 485 Seiten
      • 17 Lesestunden

      93 Briefe, zum Teil stark persönlich geprägt, haben Eingang in diesen Band gefunden, der zu Recht den Titel „Briefe an Freunde II“ trägt. Denn hier „spricht“ er überwiegend (bis auf einige Ausnahmen), seine wirklichen Freunde an, zu denen er über die Jahre hinweg eine echte und innige Beziehung entwickelt hatte. Stellvertretend seien hier genannt: Gerhard Nebel, Hans-Hasso von Veltheim-Ostrau, Lambert Binder, Helmut Klepzig. Sie und andere haben ihn über die unterschiedlichsten Wegstrecken seines Lebens begleitetet. In der „Ansprache“ an seine Freunde, ist die Sprache direkter, akzentuierter und unverblümter; leuchtet seine Fähigkeit des Wortwitzes, die Doppeldeutigkeit mancher Formulierungen ganz besonders auf. Er arbeitet mit Wortspielen, witzelt in seinem Berliner Jargon, verfällt kurz ins Platt oder andere regional- typische Redensarten, um arttypisch etwas auszudrücken und dadurch besser zu veranschaulichen. Hier ist er, der Herrenreiter auf dem edlen Pferde seiner Sprache, mit der er bewusst und gezielt zu spielen vermag, ganz in seinem Element. Hinweis: Der Band heißt deswegen Briefe an Freunde II weil Ernst Klett 1970 bereits einen Briefband, genannt Briefe an Freunde (1), herausgebracht hat.

      Briefe Band 3
    • Kleines Lehrbuch der weißen Magie

      2. Auflage

      • 202 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Herbert Fritsche spricht in seinem Kleinen Lehrbuch der weißen Magie von der weißmagischen Verheißung, aber auch von der schwarzmagischen Verlockung und lässt uns wissen: „Mit Rücksicht darauf, dass sich dieses Buch an Suchende wendet, [...] habe ich alles weggelassen, was die Gefahr schwarzmagischen Missbrauchs mit sich bringen könnte“ und nennt die schwarzmagisch Praktizierenden [...] „desorientierte Menschen“ [...] die nicht wissen, dass „die höchste Freiheit [...] in der freudigen Unterwerfung unter Gottes allmächtigen Willen besteht.“ Seine immer wieder zitierten alten Meister sind – neben vielen anderen – Paracelsus, Swedenborg und vor allem immer wieder Gustav Meyrink. Ihnen setzt er, in den mit in diesen Band zusätzlich aufgenommen Schriften Fritsches über Meyrink, Strindberg, Aram und Paracelsus, ein würdiges Denkmal. Und seine Buchempfehlungen im Literaturverzeichnis sind Standardwerke, die heute noch genauso aktuell sind wie damals. Werner Zachmann

      Kleines Lehrbuch der weißen Magie
    • Sinn und Geheimnis des Jahreslaufs

      Vom Werdeziel unseres Weltentags - 2. Auflage

      • 226 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ein neuer Herbert Fritsche Sammelband ist erschienen. Noch dazu einer, der Wesentliches aus seinem Schaffen vereint, was unter dem Begriff Welten-Werdung zusammengefasst werden kann. Er vermittelt uns nicht nur Einblicke in das Walten und Wirken des äußeren Jahreslaufs, sondern gemahnt uns auch, dass jeder in seinen Bereichen, in seinem Sein, ein existenzieller Vertreter dessen wird, was er meint, sagt und fordert. Denn Wahrheit – und Wahres ist stets ein Kennzeichen göttlicher Einfachheit – die sich nicht verleiblicht, bleibt ohne Erdenwirksamkeit: über alle Zeiten hinweg.

      Sinn und Geheimnis des Jahreslaufs
    • Heilkundliches aus drei Jahrzehnten

      2. Auflage

      • 338 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In 24 Beiträgen zum Teil größeren Umfangs gibt uns Herbert Fritsche hier nicht nur vertiefende Einblicke in das Wesen der Homöopathie, sondern auch ganz praktische Hinweise, wenn es um „Verdauungsstörungen als Lehrmeister“ oder um die Anwendung „Der vier Elemente in der Krankenbehandlung“ geht. Er berichtet vom „Heilmagnetismus, einst jetzt und immerdar“, über die Heilkunst der Außenseiter und den asiatischen Einflüssen, spricht vom Arzt und den Zivilisationsschäden, nicht ohne einen Ausweg aus dem Dilemma zu benennen und geht ausführlich auf die spagyrische Arznei ein. Das alles und noch viel mehr finden Sie in diesem „heilkundlichen Lesebuch“. Eine echte Bereicherung für jeden, der tiefer in dieses Gebiet eindringen möchte.

      Heilkundliches aus drei Jahrzehnten
    • Höheres Wachsein

      2. Auflage

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      „Höheres Wachsein“, ist eine zentrale Aufgabe, nicht nur im Sinne des Erwachens, sondern auch im Sinne des Erweckens und nicht nur in unserer Zeit. Es führt uns zu unserem Selbst und befreit uns aus der Lügenmatrix. Meyrink lässt den Schauspieler Zrcadlo in „Walpurgisnacht“ sagen: „Du frägst, wer ich bin?: Die Freude und das Ich sind dasselbe. Wer die Freude nicht kennt, der kennt auch sein Ich nicht.“ Fritsches bereits 1935 geschriebenes und nur in tschechischer Sprache veröffentlichtes 2. Lehrbuch aus seiner Feder, liegt jetzt in deutscher Übersetzung vor. Ein Gewinn und ein gelungener Abschluss der Herbert Fritsche Gesamtausgabe.

      Höheres Wachsein
    • Schon in der Einführung lässt uns Herbert Fritsche wissen: „Ich will hier den Leser nicht mit den anthropologischen Voraussetzungen echter Esoterik aufhalten. Wenn er weiß, dass der Mensch grundsätzlich der ins Wagnis Gesandte ist, dass ihm selbst das Scheitern weniger schadet als das vermeintliche Abgesichertsein, dass Gott nicht Sucher metaphysischer Notausgänge will, sondern Vollender des Menschseins vom Sinnlichen bis ins Übersinnliche, dann weiß er das Notwendige“, und räumt so gleich zu Beginn mit den vielen pseudo-esoterischen Wegen und Schulen auf, die genau das vermissen lassen. Und wenn er weiter ausführt: „Man kann zu Gott nicht heimkehren, man kann ihm immer nur entgegengehn“, dann wissen wir, wie ernst es ihm damit ist.

      Der große Holunderbaum - Eine Einführung in die Esoterik
    • Die Erhöhung der Schlange

      Mysterium, Menschenbild und Mirakel homöopathischer Heilkunst - 2. Auflage

      • 166 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Herbert Fritsche nennt sein Buch Die Erhöhung der Schlange die summa seines Lebens. Und in der Tat, ist es von einer Tiefe, die ihresgleichen sucht. Er selbst sagt darüber: "Das kleine Buch ist mir deshalb wichtig und stets lebendig, weil es Dinge aussagt, die mich aus- und aufsuchten, damit sie ins Leben kommen – und indem es so gewaltige, bislang elternlose Lebendigkeiten sind, bleiben sie das auch, nachdem meine Feder behilflich war, hier im Irdischen aufzutauchen und Skandal zu machen." [...] Wahrscheinlich wird es kaum Leser haben, "denen klar ist, welche Mächte sich in den Worten des Textes Asyl suchten." "Der Reichweite des Simile widmet sich dieses Buch", sagt er auf den ersten Seiten und nimmt uns mit, uns den Kosmos des Simile zu zeigen.

      Die Erhöhung der Schlange
    • Pan vor den Toren

      Ein Querschnitt durch die Biologie der Gegenwart - 2. Auflage

      • 180 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Über alle Bewunderung mikrochirurgischer Rekordleistungen in der modernen Biologie darf die ältere, noch weit ehrwürdigere Methodik nicht unterschätzt werden, die selten ihre volle Verwirklichung erfährt: „Zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt.“ Dank Herbert Fritsche dringen wir mit „dem unverfälschten Blick, der die Schöpfung durchleuchtet“, vor ins Niebetretene, wie er sagt, „damit sie sich in uns erkenne.“

      Pan vor den Toren
    • Der Erstgeborene – Ein Bild des Menschen

      2. Auflage

      • 278 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Es gibt Aussagen, die sind zeitlos, weil sie über alle Zeit hinweg Gültigkeit besitzen. Was Herbert Fritsche in seinem „Erstgeborenen“ schon 1940 erstmalig zum Ausdruck brachte, gehört sicherlich dazu. Es ist ein Buch, das nicht allein mit dem Verstande zu lesen ist. Aber wenn man sich mit seinem ganzen Wesen darauf einlässt, spürt man tief in sich: „Jetzt ist endlich all das stimmig, was stets den Eindruck von Unstimmigkeit erweckt hat, ohne dass man es genau zu begründen gewusst hätte.“ Mit seinen vielfach endgültigen Formulierungen räumt er auf mit all den vielen auf Kausalität beruhenden Weltbesichtigungen. Es gelingt ihm, unseren Blick auf das zu lenken, was dahintersteht und wirkt. Ein mutiges Buch für mutige Menschen. Heute noch wichtiger denn einst.

      Der Erstgeborene – Ein Bild des Menschen
    • Okkulta – Am Saum des großen Vorhangs

      2. Auflage

      • 324 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Neben der Einführung in „Das Rätsel des Menschen“ aus Herbert Fritsches Feder sowie dem Buch „Die Weisheit des Maharshi“ finden sich in diesem Band viele der nicht in Buchform erschienenen Schriften Herbert Fritsches zu diesem Themenkreis, der von Freunden auch „der große Zeichendeuter kosmischer Strömungen und um alle Einweihung Wissende“ genannt wurde. In seinen zahlreichen Veröffentlichungen wirbt und wirkt er für das Wachstum einer Weltkunde, die immer transparenter für das Überweltliche werden will. Die erstaunliche Variationsbreite seiner Einsichten und Erfahrungen lässt ihn dabei in einem Ausmaße kritisch und positiv zugleich sein, wie es für dieses Wandern in der Morgendämmerung unbedingt nötig ist –: so bleibt er fest auf dem tragfähigen Boden der Wissenschaft und rechtfertigt dennoch auf bemerkenswerte Weise das Wort des Philosophen Georg Simmel. „Der Mensch ist der geborene Grenzüberschreiter“.

      Okkulta – Am Saum des großen Vorhangs
    • Dieses Buch ist keine Chronik einer Entwicklung. Alles, was vom Werden des Menschen und Arztes Hahnemann erzählt wird, wird mit Hinblick auf seine Vollendung erzählt. Nicht fügt sich aus Mosaiksteinchen allmählich ein Bild zusammen, sondern allenthalben wirft das Werdeziel sein Licht auf den Werdeprozess. Mit einer Chronik hat das Buch nur die Darstellungsweise in zeitlicher Reihenfolge gemeinsam [...]. Hier geht es um die Erkundung der tieferen Lebenswirklichkeit, demonstriert an einem Schicksalsgang durch Aufdeckung der Motive, die latente Größe offenbar werden ließen. Menschliche Größe ist nicht etwas Quantitatives, sie kommt nicht durch Häufung zustande, ist vielmehr von Anfang an da und wird während eines Schicksalsganges lediglich stärker, reiner und leuchtender wahrnehmbar. Die Homöopathie, eine universelle Weisheit, ist der Gegenstand des Buches. Über Hahnemann ist sie in die Geschichte der Menschheit eingeflossen.

      Samuel Hahnemann - Idee und Wirklichkeit der Homöopathie
    • Die Beherrschung des Sonnengeflechts

      Ein Weg zu lichtvoller Lebensgestaltung - 2. Auflage

      • 204 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Eine Rarität erscheint! Die drei Bände Herbert Fritsches "Die Beherrschung des Sonnengeflechts", "Schutz gegen Dunkelkräfte" und die "Atem-Schule" sind frühe Schriften von ihm, die mit dieser Ausgabe der Welt zurückgegeben werden. Es sind Abhandlungen, die sich mit den darin vorgestellten Übungen vor allem an die Praktiker esoterischer Wege richten; darüber hinaus aber gibt er uns tiefe Einblicke in die Zusammenhänge menschlicher Verhaltensweisen. Er zeigt nicht nur, wie wir uns vor negativen Einflüssen schützen können, nein, er gibt auch klare Anweisungen zur Stärkung und Belebung unserer inneren Sonne, dem Sonnengeflecht. Und: Wir lernen, uns von unserem Atem, dem "tief Wissenden", führen zu lassen. Mit der Herausgabe dieses Bandes, ist ein weiterer Schritt getan, die Schriften Herbert Fritsches dem Vergessen zu entreißen.

      Die Beherrschung des Sonnengeflechts
    • Tierseele und Schöpfungsgeheimnis

      2. Auflage

      • 436 Seiten
      • 16 Lesestunden

      „Kein Tier nimmt teil am Geist, kein Tier nimmt teil am Wort“, sagt Herbert Fritsche und führt gleich zu Beginn weiter aus: „Geist und Wort waren, ehe die Welt war. Im Urbeginne war das Wort...“. Und nun zeigt er, „dass der Mensch nicht vom Tier, sondern dieses von jenem interpretiert werden muss, und dass die rechte Deutung der Tierseele eine der Pforten zur Metaphysik öffnet.“ Sein Resümee: „Zwischen Tierseele und Schöpfungsgeheimnis steht der Mensch. In ihm nur verschlingen sich beide sinnhaft und lichtvoll, die Kraft der Tiefe und die Kraft der Höhe: Abyssus invocat abyssum...“ So ist auch das vorliegende Buch im Grunde genommen wieder ein Buch vom Menschen.

      Tierseele und Schöpfungsgeheimnis
    • Lebensreform

      Grundregeln für ein gesundes Leben - 2. Auflage

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      In diesem Band erleben wir einen ganz anderen Herbert Fritsche, scheinbar fernab des Okkulten und Heilkundlichen und doch ist er inmitten des Geschehens, wie man es von Herbert Fritsche nicht anders erwartet. Ob er uns nun „Über Gesundung und Lebenspflege durch Meerwasser und Meersalz“ Auskunft gibt, dessen Geschichte bis zu den Sternen reicht, ob er uns in „Die Diätetik des praktischen Esoterikers“ einführt, eine „vegetarische Typenlehre“ entwickelt, über „Fleischkost, Mischkost, Pflanzenkost in menschenkundlicher Wertung“ referiert oder über den „Mensch und die Küche“ resümiert, stets ist er ganz in seinem Element. Denn Lebensreform hat immer auch mit dem Menschen in seinem tiefsten bzw. höchsten Sinne zu tun. Ein – in diesem Sinne durchaus passender Ausdruck – ganz besonderer Leckerbissen.

      Lebensreform
    • Die unbekannten Gesundheiten

      2. Auflage

      • 172 Seiten
      • 7 Lesestunden

      In den Unbekannten Gesundheiten, schreibt Herbert Fritsche: „Krankheiten gibt es nur im Sprachgebrauch, in der Wirklichkeit gibt es nur Kranke“ und er fährt fort: „Gesunde, gibt es aber, genau umgekehrt, ebenfalls nur im Sprachgebrauch, in der Wirklichkeit gibt es nur Gesundheiten, zu denen die Menschen unterwegs sind, jeder auf seinem Wege. [...] Die Wirklichkeit der Lebewesen ist ihr Werdeziel.“ Das ist eine der Zentralaussagen Fritsches, die er zu belegen weiß. Und wenn er in seiner Iatropsophia, die Wirklichkeit nochmals von einer anderen Seite aus beleuchtet und sagt: „Die Wirklichkeit ist das, worin jeweils gewirkt wird“, wissen wir, wie ernst es ihm damit ist. „Ist es uns einmal klar geworden, dass wir Mittelpunkt eines sinnhaften, enträtselbaren Geschehens sind [...], spüren wir bald die heilige Pflicht, uns überall und immer der Offenbarungen würdig zu erweisen, die nicht nur aus den Signaturen der Dinge, sondern auch aus denen der Ereignisse leuchten.“ Was uns Fritsche hier mit diesen beiden Schriften, die gewissermaßen eins sind und zusammengehören, mit auf den Weg gibt, erschließt uns eine tiefere Sicht der Wirklichkeiten.

      Die unbekannten Gesundheiten