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Das Lehrbuch bietet Studierenden eine grundlegende Einführung in die juristische Denkweise und regt zur Vertiefung an. Jura zu studieren bedeutet, sich die spezifische Denkwelt der Juristen anzueignen, die sich von alltäglichem und disziplinübergreifendem Denken unterscheidet. Die Besonderheit der juristischen Argumentation liegt in einem Spektrum polaren Denkens: Bin ich Beobachter oder Teilnehmender am Fall? Wann denke ich deskriptiv oder normativ? Was beeinflusst mein Urteil stärker: mein Vorverständnis oder die juristische Methode? Welche Rolle spielen juristische Logik und empirische Realität? Wann ist Differenzierung oder Generalisierung notwendig? Wie begründe ich ein Recht aus meinem Interesse? Zahlreiche einfache Einführungs- und Übungsbeispiele helfen, grundlegende Fragen im Recht zu stellen, während weiterführende Texte zum Nachdenken anregen. Philippe Mastronardi, Ordinarius für öffentliches Recht an der Universität St. Gallen, geboren 1946, hat Rechtswissenschaften an der Universität Bern studiert und promoviert. Er war bis 1994 Sekretär der Geschäftsprüfungskommissionen der eidgenössischen Räte und beschäftigt sich in Lehre und Forschung mit Staatsrecht, Rechtstheorie und Methodenlehre. Zudem hat er verschiedene Publikationen zur Verwaltungsorganisation und zum Public Management verfasst.
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UTB: Juristisches Denken. Eine Einführung. 2. Auflage, Philippe Mastronardi
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2001
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Beschädigt
- Preis
- € 4,91
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