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- 129 Seiten
- 5 Lesestunden
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Das vorliegende Buch fasst zwei Essays zusammen. Der erste handelt von der vermeintlichen Prioritat der naturwissenschaftlichen Methode und der zweite von der scheinbaren Einzigartigkeit der damit gewonnenen naturwissenschaftlichen Sicht . Die beiden Essays spannen einen Bogen, der von der Wirklichkeit der Naturwissenschaft und Technik bis zu Fragen der Meditation und Mystik reicht. Die oft gehegte Vorstellung, dass das Gedachte in Naturwissenschaft, Philosophie und Glauben komplementare, sich erganzende Bilder liefert, die zuletzt in Summe zu einem eindeutigen Gesamtbild einer Realitat fuhren, tritt in den Hintergrund. Die Bilder, die wir konstruieren, bilden offenbar nicht eine Welt ab, wie sie unabhangig von uns besteht. Das Anerkennen einer pluralistischen Denkvielfalt fuhrt zur Toleranz gegenuber anderen Menschen, anderen Kulturen und anderem Sein."
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Zerbricht die Wirklichkeit ?, Gerhard Fasching
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1991
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 21,49
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- Titel
- Zerbricht die Wirklichkeit ?
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Gerhard Fasching
- Verlag
- Springer
- Erscheinungsdatum
- 1991
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 129
- ISBN10
- 3211823220
- ISBN13
- 9783211823224
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften, Philosophisches Thema, Philosophie, Technologie, Mystik
- Beschreibung
- Das vorliegende Buch fasst zwei Essays zusammen. Der erste handelt von der vermeintlichen Prioritat der naturwissenschaftlichen Methode und der zweite von der scheinbaren Einzigartigkeit der damit gewonnenen naturwissenschaftlichen Sicht . Die beiden Essays spannen einen Bogen, der von der Wirklichkeit der Naturwissenschaft und Technik bis zu Fragen der Meditation und Mystik reicht. Die oft gehegte Vorstellung, dass das Gedachte in Naturwissenschaft, Philosophie und Glauben komplementare, sich erganzende Bilder liefert, die zuletzt in Summe zu einem eindeutigen Gesamtbild einer Realitat fuhren, tritt in den Hintergrund. Die Bilder, die wir konstruieren, bilden offenbar nicht eine Welt ab, wie sie unabhangig von uns besteht. Das Anerkennen einer pluralistischen Denkvielfalt fuhrt zur Toleranz gegenuber anderen Menschen, anderen Kulturen und anderem Sein."





