
Parameter
- 304 Seiten
- 11 Lesestunden
Mehr zum Buch
Wie soll man die Realität benennen, die moderne Demagogen wie Trump geschaffen haben? Für Susan Neiman ist das eine entscheidende Frage, denn wie wir die Gegenwart beschreiben, bestimmt unsere Fähigkeit, ihr Widerstand zu leisten. In Nennen wir es böse analysiert Neiman die aktuelle Krise der Demokratie aus moralphilosophischer Perspektive und sucht nach ihren Ursachen. Mit einem luziden Blick auf die Geschichte zeigt sie, wie die Normalisierung von Fehlverhalten das Vertrauen in den Rechtsstaat untergräbt und zu einer Erosion gemeinsamer Werte führt. Angesichts einer Welt, in der das skrupellose Streben nach Geld und Macht sanktionslos hingenommen wird, ruft Susan Neiman dazu auf, unsere Moralvorstellungen zu verteidigen, die grundlegend sind für die Welt, in der wir leben wollen.
Buchkauf
Nennen wir es böse, Susan Neiman
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Nennen wir es böse
- Untertitel
- Die Politik unserer Zeit verstehen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Susan Neiman
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 304
- ISBN13
- 9783446288652
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Philosophisches Thema, Philosophie, Politik, Narrativer Journalismus, Demokratie
- Beschreibung
- Wie soll man die Realität benennen, die moderne Demagogen wie Trump geschaffen haben? Für Susan Neiman ist das eine entscheidende Frage, denn wie wir die Gegenwart beschreiben, bestimmt unsere Fähigkeit, ihr Widerstand zu leisten. In Nennen wir es böse analysiert Neiman die aktuelle Krise der Demokratie aus moralphilosophischer Perspektive und sucht nach ihren Ursachen. Mit einem luziden Blick auf die Geschichte zeigt sie, wie die Normalisierung von Fehlverhalten das Vertrauen in den Rechtsstaat untergräbt und zu einer Erosion gemeinsamer Werte führt. Angesichts einer Welt, in der das skrupellose Streben nach Geld und Macht sanktionslos hingenommen wird, ruft Susan Neiman dazu auf, unsere Moralvorstellungen zu verteidigen, die grundlegend sind für die Welt, in der wir leben wollen.