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Selbst die höchsten Wolken haben eine Leiter

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Der literarische Essay- und Geschichtenband, der aus 60 kurzen Episoden besteht, zeichnet das Aufwachsen des Musikers und Komponisten Qin Wencheng in der Region Ordos (Innere Mongolei) nach. Die Autorin Yuan Mei verbindet autobiografische Elemente, ethnografische Beobachtungen und poetische Miniaturen zu einem lebendigen Porträt des Lebens auf der Steppe. Im Mittelpunkt stehen Menschen des Graslands – Hirten, Handwerker, wandernde Künstler, Lehrer, Kinder – deren Alltag zwischen Tradition und Moderne oszilliert. Die Geschichten zeigen humorvolle, berührende und manchmal harte Szenen: ein betrunkener Erhu-Lehrer, ein Dorf, das mit Schuhen misst, eine Schule, die mit „24 Körben Kuhdung“ bezahlt wird, ein Kind, das Städte nur aus Zigarettenschachtel-Bildern kennt. Durch diese Figuren entsteht ein Bild einer Gemeinschaft, die trotz Armut und Entbehrungen von Handwerkskunst, Würde, Idealismus und Überlebensklugheit geprägt ist. Die „Leiter“ im Titel symbolisiert die Hoffnung und die Überzeugung, dass selbst die höchsten Träume erreichbar sind – wenn man Geduld, Können und Mut besitzt. Das Buch zeigt die Schönheit, Härte und kulturelle Tiefe des Lebens in Ordos und erzählt, wie Menschen in einer sich rasant verändernden Welt an ihren Werten, ihrer Kreativität und ihrem inneren Gleichgewicht festhalten.

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Selbst die höchsten Wolken haben eine Leiter, Mei Yuan

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Selbst die höchsten Wolken haben eine Leiter
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mei Yuan
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
218
ISBN13
9783991630067
Reihe
Beschreibung
Der literarische Essay- und Geschichtenband, der aus 60 kurzen Episoden besteht, zeichnet das Aufwachsen des Musikers und Komponisten Qin Wencheng in der Region Ordos (Innere Mongolei) nach. Die Autorin Yuan Mei verbindet autobiografische Elemente, ethnografische Beobachtungen und poetische Miniaturen zu einem lebendigen Porträt des Lebens auf der Steppe. Im Mittelpunkt stehen Menschen des Graslands – Hirten, Handwerker, wandernde Künstler, Lehrer, Kinder – deren Alltag zwischen Tradition und Moderne oszilliert. Die Geschichten zeigen humorvolle, berührende und manchmal harte Szenen: ein betrunkener Erhu-Lehrer, ein Dorf, das mit Schuhen misst, eine Schule, die mit „24 Körben Kuhdung“ bezahlt wird, ein Kind, das Städte nur aus Zigarettenschachtel-Bildern kennt. Durch diese Figuren entsteht ein Bild einer Gemeinschaft, die trotz Armut und Entbehrungen von Handwerkskunst, Würde, Idealismus und Überlebensklugheit geprägt ist. Die „Leiter“ im Titel symbolisiert die Hoffnung und die Überzeugung, dass selbst die höchsten Träume erreichbar sind – wenn man Geduld, Können und Mut besitzt. Das Buch zeigt die Schönheit, Härte und kulturelle Tiefe des Lebens in Ordos und erzählt, wie Menschen in einer sich rasant verändernden Welt an ihren Werten, ihrer Kreativität und ihrem inneren Gleichgewicht festhalten.