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Im Spiegel der Erinnerung

Magersucht und Genesung im biographischen Kontext

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Rund 700 000 Deutsche, ganz überwiegend junge Frauen, quälen sich einmal im Leben mit Magersucht, 15 Prozent der Betroffenen sterben. Kaum eine psychische Störung tritt in diesem Personenkreis häufiger auf. Doch Zahlen sagen wenig. Julia Fritz arbeitet in diesem Buch stattdessen die Lebenserzählungen vier junger Frauen biographisch auf. Intensiv schildern sie Erfahrungen mit der Magersucht, den Übergängen und dem teils steinigen Weg zur Genesung. Dabei richten sich die Blicke der Erzählerinnen auf Vergangenheit, Gegenwart sowie geplante Zukunft. Gemeinsamkeiten ebenso wie Besonderheiten im Erleben und Erzählen der einzelnen Frauen werden so deutlich und lassen sich in den gesellschaftlichen Kontext einbetten. Magersucht entpuppt sich dabei als sichtbares Zeichen für einen fehlgeschlagenen Versuch der jungen Frauen, eine überfordernde und verunsichernde Lebenssituation aktiv in den Griff zu bekommen.

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Im Spiegel der Erinnerung, Julia Fritz

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback),
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Titel
Im Spiegel der Erinnerung
Untertitel
Magersucht und Genesung im biographischen Kontext
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Julia Fritz
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
382
ISBN10
3828899846
ISBN13
9783828899841
Reihe
Beschreibung
Rund 700 000 Deutsche, ganz überwiegend junge Frauen, quälen sich einmal im Leben mit Magersucht, 15 Prozent der Betroffenen sterben. Kaum eine psychische Störung tritt in diesem Personenkreis häufiger auf. Doch Zahlen sagen wenig. Julia Fritz arbeitet in diesem Buch stattdessen die Lebenserzählungen vier junger Frauen biographisch auf. Intensiv schildern sie Erfahrungen mit der Magersucht, den Übergängen und dem teils steinigen Weg zur Genesung. Dabei richten sich die Blicke der Erzählerinnen auf Vergangenheit, Gegenwart sowie geplante Zukunft. Gemeinsamkeiten ebenso wie Besonderheiten im Erleben und Erzählen der einzelnen Frauen werden so deutlich und lassen sich in den gesellschaftlichen Kontext einbetten. Magersucht entpuppt sich dabei als sichtbares Zeichen für einen fehlgeschlagenen Versuch der jungen Frauen, eine überfordernde und verunsichernde Lebenssituation aktiv in den Griff zu bekommen.