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S3

Spuk in der Bibliothek - Eine Annäherung an das Unheimliche

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  • 196 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Anfang Februar 2008 berichtete mir eine Mitstudentin von unheimlichen Ereignissen im Untergeschoss der Universitätsbibliothek, im Bereich S3. Fasziniert von diesen Geschichten beschloss ich, eine Untersuchung durchzuführen. Zwischen Februar und April 2008 führte ich Interviews mit Studenten und Bibliotheksmitarbeitern und sammelte Berichte über unerklärliche Erlebnisse. Ich verbrachte viele Abende allein auf S3, wo eine unheimliche Atmosphäre herrscht. Es ist dunkler und kälter als in anderen Bereichen der Bibliothek, und abends ist es so still, dass es scheint, als wäre man allein auf der Welt. Mitte April begann ich von S3 zu träumen, und nach einem Albtraum entschloss ich mich, keine Interviews mehr zu führen und Abstand zu gewinnen. Doch die Erlebnisse ließen mich nicht los. Ich war überzeugt, dass dort unten etwas Übernatürliches vor sich ging und dass die Berichte nicht erfunden waren. Um der Sache auf den Grund zu gehen, verbrachte ich Ende April drei Nächte im Untergeschoss der Bibliothek. Seit der dritten Nacht betrete ich S3 nicht mehr.

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S3, Oliver Susami

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Erscheinungsdatum
2012,
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Titel
S3
Untertitel
Spuk in der Bibliothek - Eine Annäherung an das Unheimliche
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Oliver Susami
Seitenzahl
196
ISBN10
1481079344
ISBN13
9781481079341
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Anfang Februar 2008 berichtete mir eine Mitstudentin von unheimlichen Ereignissen im Untergeschoss der Universitätsbibliothek, im Bereich S3. Fasziniert von diesen Geschichten beschloss ich, eine Untersuchung durchzuführen. Zwischen Februar und April 2008 führte ich Interviews mit Studenten und Bibliotheksmitarbeitern und sammelte Berichte über unerklärliche Erlebnisse. Ich verbrachte viele Abende allein auf S3, wo eine unheimliche Atmosphäre herrscht. Es ist dunkler und kälter als in anderen Bereichen der Bibliothek, und abends ist es so still, dass es scheint, als wäre man allein auf der Welt. Mitte April begann ich von S3 zu träumen, und nach einem Albtraum entschloss ich mich, keine Interviews mehr zu führen und Abstand zu gewinnen. Doch die Erlebnisse ließen mich nicht los. Ich war überzeugt, dass dort unten etwas Übernatürliches vor sich ging und dass die Berichte nicht erfunden waren. Um der Sache auf den Grund zu gehen, verbrachte ich Ende April drei Nächte im Untergeschoss der Bibliothek. Seit der dritten Nacht betrete ich S3 nicht mehr.