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Purpurflügel

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  • 534 Seiten
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"Purpurflügel" von Moritz Pirol ist der erste Band zur Trilogie "Sterngucker oder Das Idyll eines Obdachlosen" und ein Beitrag zu den Schillerjahren 2005 und 2009. Denn Schiller wurde von der Familie seiner Frau als "Sterngucker" oder Traumtänzer belächelt. Tatsächlich aber mögen solche "Fantasten" wie er uns einen sicheren Weg in die postmaterialistische Gesellschaft zeigen. Eine leicht kriminalistische Handlung, die auch über Jerusalem und Thailand führt, entfaltet die bizarren Rätsel um Schillers Sterben und Bestattung. Sie stellt dabei einen inneren Bezug zur Ermordung des Orpheus her, dessen abgeschlagener Kopf ewig weitersang. Sein Geliebter Kalais entfernte sich mit Purpurflügeln von einer zerstörerischen Menschheit himmelwärts und diente so dem Sterngucker Schiller als Muster. Abraham Blaugold, ein jüdisch-schweizerischer Gelehrter, versucht, den gefährdeten Planeten des 21. Jahrhunderts aus dem Geiste des orphisch purpurgeflügelten Schiller vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Also ein ungewohntes, ein sehr anderes Schillerbuch mit virtuellen Dimensionen.

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Purpurflügel, Moritz Pirol

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Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback),
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Titel
Purpurflügel
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Moritz Pirol
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
534
ISBN10
3938647000
ISBN13
9783938647004
Reihe
Beschreibung
"Purpurflügel" von Moritz Pirol ist der erste Band zur Trilogie "Sterngucker oder Das Idyll eines Obdachlosen" und ein Beitrag zu den Schillerjahren 2005 und 2009. Denn Schiller wurde von der Familie seiner Frau als "Sterngucker" oder Traumtänzer belächelt. Tatsächlich aber mögen solche "Fantasten" wie er uns einen sicheren Weg in die postmaterialistische Gesellschaft zeigen. Eine leicht kriminalistische Handlung, die auch über Jerusalem und Thailand führt, entfaltet die bizarren Rätsel um Schillers Sterben und Bestattung. Sie stellt dabei einen inneren Bezug zur Ermordung des Orpheus her, dessen abgeschlagener Kopf ewig weitersang. Sein Geliebter Kalais entfernte sich mit Purpurflügeln von einer zerstörerischen Menschheit himmelwärts und diente so dem Sterngucker Schiller als Muster. Abraham Blaugold, ein jüdisch-schweizerischer Gelehrter, versucht, den gefährdeten Planeten des 21. Jahrhunderts aus dem Geiste des orphisch purpurgeflügelten Schiller vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Also ein ungewohntes, ein sehr anderes Schillerbuch mit virtuellen Dimensionen.