Bookbot

Alber-Reihe Philosophie: Franz Rosenzweig

Existentielles Denken und gelebte Bewährung

Mehr zum Buch

Franz Rosenzweig bleibt in Deutschland, bedingt durch die nationalsozialistische Judenverfolgung, weitgehend unbekannt. Sein zweibändiges Werk „Hegel und der Staat“ (1920) trug zur Neubelebung der gesellschafts- und geschichtsphilosophischen Diskussion bei. Noch bedeutender ist jedoch der existenzphilosophische Neuansatz, den er mit „Der Stern der Erlösung“ (1921) vorlegte. Dieses Werk zählt zu den wichtigsten theologischen Schriften des 20. Jahrhunderts und wird zunehmend von den christlichen Kirchen erkannt. Das zugrunde liegende Neue Denken hat auch in der fundamentaltheologischen Diskussion erhebliche Bedeutung. Rosenzweig, geprägt durch die kritische Auseinandersetzung mit dem Deutschen Idealismus, stellt grundlegende Fragen zur negativen Begrenztheit unseres Denkens, dem existenziellen Grund unseres Daseins, dessen Zeitlichkeit und Sprachlichkeit sowie zur Gemeinschaft. Diese Fragen sind nach wie vor zentral in der philosophischen Diskussion. Die vorliegenden Studien bieten eine einführende Auseinandersetzung mit der Existenzphilosophie Rosenzweigs aus verschiedenen Perspektiven und nähern sich seinem Neuen Denken vor allem über den Entstehungskontext seiner Gespräche mit Freunden wie Hans Ehrenberg, Eugen Rosenstock und Martin Buber. Ziel ist es, die existenziellen Fragen Rosenzweigs für uns zu vermitteln.

Buchkauf

Alber-Reihe Philosophie: Franz Rosenzweig, Wolfdietrich Schmied-Kowarzik

Sprache
Erscheinungsdatum
1990
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
Preis
€ 15,99

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Alber-Reihe Philosophie: Franz Rosenzweig
Untertitel
Existentielles Denken und gelebte Bewährung
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1990
Einband
Hardcover
Seitenzahl
238
ISBN10
3495477055
ISBN13
9783495477052
Reihe
Beschreibung
Franz Rosenzweig bleibt in Deutschland, bedingt durch die nationalsozialistische Judenverfolgung, weitgehend unbekannt. Sein zweibändiges Werk „Hegel und der Staat“ (1920) trug zur Neubelebung der gesellschafts- und geschichtsphilosophischen Diskussion bei. Noch bedeutender ist jedoch der existenzphilosophische Neuansatz, den er mit „Der Stern der Erlösung“ (1921) vorlegte. Dieses Werk zählt zu den wichtigsten theologischen Schriften des 20. Jahrhunderts und wird zunehmend von den christlichen Kirchen erkannt. Das zugrunde liegende Neue Denken hat auch in der fundamentaltheologischen Diskussion erhebliche Bedeutung. Rosenzweig, geprägt durch die kritische Auseinandersetzung mit dem Deutschen Idealismus, stellt grundlegende Fragen zur negativen Begrenztheit unseres Denkens, dem existenziellen Grund unseres Daseins, dessen Zeitlichkeit und Sprachlichkeit sowie zur Gemeinschaft. Diese Fragen sind nach wie vor zentral in der philosophischen Diskussion. Die vorliegenden Studien bieten eine einführende Auseinandersetzung mit der Existenzphilosophie Rosenzweigs aus verschiedenen Perspektiven und nähern sich seinem Neuen Denken vor allem über den Entstehungskontext seiner Gespräche mit Freunden wie Hans Ehrenberg, Eugen Rosenstock und Martin Buber. Ziel ist es, die existenziellen Fragen Rosenzweigs für uns zu vermitteln.